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Die Bauern produzieren gesund und günstig


Zu Landwirtschaft und Umweltschutz:

Ich denke, das Wort „Verbraucher“ wird von den Umweltverbänden nur als Kampfbegriff benutzt, um viele Spenden zu generieren. Dies ermöglicht es ihnen, im Sinne ihrer Ideologie eine Veränderung herbeizuführen, um dem Spender zu zeigen, was sie für riesige Leistungen im Tier-, Umwelt- und Vogelschutz erreichen. Der echte Verbraucher weiß aber ganz genau, dass er auf die konventionelle Landwirtschaft angewiesen ist, weil die Bauern gesund und vor allem günstig produzieren, und darum kann die breite Bevölkerung diese Produkte sich auch leisten. (...)Viele Umweltfanatiker winken mit dem roten Tuch, wenn ein Landwirt mit der Ackerspritze auf das Feld fährt, wissen aber gar nicht, warum er das tut. Der Bauer hat nämlich keine andere Wahl, er kann nur gesunde und einwandfreie Nahrungsmittel verkaufen und deshalb muss er seinen Weizen, seine Kartoffeln usw. vor Krankheiten und Umweltgiften schützen. Er kann auch nur gesunde und der Nachfrage entsprechend Tiere produzieren, die er verkaufen kann. Dies wird durch Auflagen und Vorschriften von den Behörden verlangt und kontrolliert. Es muss endlich einmal gesagt werden, dass der Bauer nur noch die Arbeit macht, ob im Stall oder auf dem Feld, die ihm vorgeschrieben (...) wird.Das Gleiche gilt beim Obst. Wer kauft verwurmtes, schorfiges Obst? Niemand! Ungespritztes Obst wird in den Gärten oder Streuobstwiesen lieber unbeachtet dem Verfaulen überlassen und trotzdem wird geschimpft, weil in den Plantagen gespritzt wird, und dieses Obst wird dann gekauft.Wer kauft Schweinefleisch aus der Freilandhaltung? Ein sehr geringer Anteil in der Bevölkerung. Warum? Diese schön anzuschauenden, schwarz gescheckten Schweine (Sattelschweine) wollte der Verbraucher schon vor 40 Jahren nicht mehr, weil sie zu fett waren und die Menschen lieber mageres Fleisch essen wollten. Ich will sagen, dass die im Fernsehen gerne gezeigten Hobbyschweinehalter (Schweine stecken im Dreck wie in alten Zeiten) oder der Millionär aus Arnstorf, der sich eine Weideschweinehaltung gönnt, zwar eine schöne Alternative zu dem bayerischen Bauern sind, der aus seiner Arbeit leben muss, sie haben aber nichts mit der Versorgung mit Nahrungsmitteln für das breite Volk zu tun.

Franz Pömmerl

94333 Oberharthausen

 

2019 04 16 Straubinger Tagblatt 1

 

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