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Oberharthausen aus der Luft
Dorffest
Starkbierfest
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Terminabsagen für Oberharthausen

 

Nach Rücksprache mit dem Herrn Pfarrer Markus Daschner und dem Ortssprecher Peter Schneck werden bis Ende August die öffentlichen Veranstaltungen entfallen. Die Anordnung der Landesregierung und des Staates werden umgesetzt.

Das Dorffest muss deshalb heuer auch entfallen, ebenso wie der Feuerwehrausflug oder die Leistungsprüfung der Feuerwehr. Das beliebte Starkbierfest ist dem Coronavirus schon zum Opfer gefallen. Vielleicht darf das angesetzte Weinfest am 12. September derweil abgehalten werden. Der Maibaum wird heuer auch nicht von der Landjugend aufgestellt werden.

Hier reihen sich die Absagen im Dorf nahtlos an die Absagen der großen Feste, zwie z.B. das Bürgerfest in Geiselhöring, das Gäubodenvolksfest in Straubing, das Oktoberfest oder die Fußballeuropameisterschaft ein. 

Was die kirchlichen Veranstaltungen betrifft, wird es heuer

  • keine Erstkommunion am 26.04.2020 geben, ein Nachholtermin steht noch nicht fest. 

  • Der Prangertag in Oberharthausen fällt wahrscheinlich ebenso aus, ist aber noch nicht sicher, genauso wie die geplanten Bittgänge.

  • Der Markusbittgang am 24. 4.2020 wird von Herrn Pfarrer Markus Daschner alleine in der Kirche von Antenring abgehalten werden.

  • Ob es die Sternwallfahrt am 28. 6. 2020 nach Haindling in irgendeiner Form geben wird, wollte Herr Pfarrer Markus Daschner noch nicht endgültig bewerten.

Sollten sich durch die strengen Auflagen schnelle Verbesserungen in der Corona-Krise ergeben, ist es möglich, dass evtl. Lockerungen erfolgen können… so z.B. spätere Bittgänge oder auch Gottesdienste. Man muß die Entwicklung und die Ansagen aus der Politik verfolgen, dann können die Vorstände und die Pfarrei abschließend handeln.

"Mia bleibn dahoam" heißt ein Slogan, der dieser Tage durch die Medien geistert. So sollte es auch zum Schutz der Bürger weiterhin sein. Wir sind alle aufgerufen, Kontakte zu vermeiden, um die Laufwege des Coronavirus zu stoppen. Es wird noch eine Zeit dauern, bis durch geeignete Impfstoffe die Bürger wieder ein normales Leben führen können. Bis dahin sind wir aufgefordert, die Anweisungen der Landes- und Staatsregierung Folge zu leisten.

Ein tägliches Gebet zum Herrgott kann die Angst der Ansteckungsgefahr erleichtern und Hoffnung und Mut geben. Möge unser Dorf von diesem Virus verschont bleiben  - dafür danken wir unserem Herrn.

 

Predigt von Herrn Pfarrer Weber (Alburg) zum Weißen Sonntag:

 

Diese Traurigkeit, dass die Bürger nicht mal zusammen eine Hl. Messe feiern können, gab es auch schon früher. In dem italienischen Film von Don Camillo und Peppone feierte Don Camillo in der leeren, überfluteten  Kirche einen Gottesdienst für die Gläubigen am Ufer. Die Trostesworte und die Ansprache wurden über die Lautsprecher nach außen übertragen. Vielleicht wäre auch das in Oberharthausen eine Möglichkeit, dass die Hl. Messe, so wie bei Beerdigungen oder bei der Gräbersegnung, interessierte Dorfbewohner mithören könnten.

 


Die Pfareiengemeinschaft Andernach hat auf ihrer Facebookseite das Video von Don Camillo mit dem Titel: „Was würde Don Camillo dazu sagen“….eingestellt. Sie schreiben dazu als Erklärung:

Schon der geschätzte Don Camillo war kreativ, als der Sonntagsgottesdienst in Brescello wegen Hochwassers ausfallen musste. Dass er ganz alleine in seiner Kirche die Messe feierte, ist eine Ähnlichkeit zu den Tagen, in denen wir stehen und wohl für mehrere Wochen nicht miteinander als Christen in unseren Kirchen zusammenkommen können. Seine Worte sind treffend, hoffnungsvoll und - trotz Film - irgendwie auch berührend.

Anders als Don Camillo aber nutzen wir die Möglichkeiten der modernen Technik und gehen sonntags mit unserem Gottesdienst online. Auf dem Youtube-Kanal der Pfarreiengemeinschaft.

 https://www.youtube.com/channel/UCJkLNvEghX_y0KGwU4d1RZw/

https://youtu.be/CxwFgtWEn_Y

 

 

 

 

 

 

Don Camillo bei seiner Ansprache allleine in der Kirche

 


 

Auch Papst Franziskus hat zu Don Camillo eine Meinung:

 

Papst Franziskus wünscht sich mehr Priester und Bischöfe vom Schlag eines Don Camillo.

10. 11. 2015 - Florenz (kath.net/KNA)

Ihn beeindrucke an dieser Figur, dass Volksnähe und Gebet «Hand in Hand» gingen, sagte er am Dienstag in Florenz. Die italienische Kirche habe große Heilige von Franz von Assisi bis hin zu Philipp Neri, die ihr helfen könnten, den Glauben in Demut und Freude zu leben. «Aber ich denke auch an an die Einfachheit von Romanfiguren wie Don Camillo und seinen Widerpart Peppone», so Franziskus.
Don Camillo stelle sich selbst als einfacher Landpfarrer vor, der alles und jeden in seiner Pfarrei kenne und die Sorgen und Nöte seiner Gläubigen teile, erklärte Franziskus weiter. Das sei zusammen mit dem Gebet der Schlüssel für einen «volksnahen, demütigen, großzügigen, freudigen Humanismus», betonte Franziskus vor dem Fünften Nationalen Konvent der katholischen Kirche Italiens. Sein Thema war ein neuer christlicher Humanismus.

 


 

 

 


ile laber

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