Pfarrer Markus Daschner lässt sich vom Kirchenpfleger Franz Pömmerl die Varianten für Urnenbestattungen zeigen
Durch die neuen Bewohner von Oberharthausen im Baugebiet und auch durch die vermehrten Anfragen in anderen Kommunen nach einer Urnenbestattung, stellt sich die Kirchenverwaltung Oberharthausen vorausschauend dieser Aufgabe. Kirchenpfleger Franz Pömmerl lud deshalb am Samstag vormittag zu einer Informationsrunde in die Kirche Oberharthausen ein. Zweck der Zusammenkunft war, dass auch die Dorfbewohner vor Ort über die Art der Ausführung mit diskutieren können.
Sehr gut vorbereitet präsentierte der Kirchenpfleger Franz Pömmerl Schaubilder von der Fa. Götzfried in Straubing über mögliche Varianten der Urnenbestattung. Im Vorfeld wurde bereits festgelegt, dass es Urnengräber und keine Urnenwand werden soll. Die Fa. Götzfried hat auch bereits einen Lageplan für die Anordnung der Urnengräber skizziert. Fa. Götzfried hatte den Friedhof schon vorab besichtigt.
Zusammen mit Pfarrer Markus Daschner und den Dorfbewohnern wurde nun lebhaft diskutiert. Der Standort soll in dem Bereich vor der Sakristei sein, nämlich im Eck der Friedhofsmauer zum Grundstück Wild und der Friedhofsmauer Richtung Schmaißerhaus.
Andere Standortmöglichkeiten wie beim Kriegerdenkmal wurden schnell wieder verworfen.
Mit Meterstab und mathematischen Kenntnissen (Satz des Phytagoras, Winkelfunktionen) wurde vom Herrn Pfarrer und dem Kirchenpfleger die Durchführbarkeit in dem vorgesehenen Platz überprüft und bestätigt.
Aus den vorliegenden Varianten wurde die Nachfolgende als die für Oberharthausen beste Lösung von den Leuten favorisiert.
Die Ausführung soll wie in dem nachfolgenden Bild werden:


Entwurf von Fa. Götzftried, die aber nicht den Vorstellungen der Gemeinde entspricht
Die gewünschte Ausführung weicht dahingehend vom Entwurf vonder Fa. Götzfried ab, weil die Platten mit den Namen nicht stehend, sondern liegend ins Grab kommen.
Nun will man in das Eck der Urnengräber ein Zeichen setzen. Die Fa. Götzfried dachte dabei an ein Kreuz, dass er bei sich in der Firma hätte. Es wurden aber auch die schmiedeeisernen Kreuze in Betracht gezogen, die Herr Pfarrer Schmaißer restaurieren ließ und die bereits im Friedhof stehen. Die Kirchenverwaltung wird sich dieses Kreuz vor Ort bei der Fa. Götzfried begutachten, um dann eine endgültige Entscheidung treffen zu können.
Die Kirchenverwaltung wird nun diese gewünschten Anforderugen mit der Firma Götzfried besprechen, so daß dieser einen Kostenvoranschlag machen kann. Nach Prüfung entscheidet die Kirchenverwaltung die Auftragsvergabe.
Herr Pfarrer Markus Daschner hatte einen Vorschlag für ein neues Kripperl mit dabei. Es wurde als sehr passend für Oberharthausen befunden und wird nun offiziell bestellt. Das Jesukinderl in der Krippe will ja schließlich bis Weihnachten in die Filialkirche Oberharthausen einziehen.
Die Kirchenverwaltung und Herr Pfarrer Daschner bitten deshalb um Spenden für dieses herrliche neue Kripperl!
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Dieses herrliche Kripperl mit dem lächelnden Jesukind wird heuer zu Weihnachten in der Filialkirche
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Die Dorfgemeinschaft dankt der Kirchenverwaltung und Herrn Pfarrer Markus Daschner, dass sie sich dieses Themas annehmen, und auch für Oberharthausen eine Urnenbestattung möglich machen, sollte es denn in Zukunft gewünscht werden.



















