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gartenbau 64x73

 

 

Der Weg vom Brunnen bis zur

zentralen Wasserversorgung

 

Vor 50 Jahren, nämlich 1972, wurde Oberharthausen an die zentrale Wasserversorgung angeschlossen.

 Grund genug mal zurückzublicken, wie man sich bis dahin mit Wasser versorgte.

Eine gesicherte Wasserversorgung ist von jeher ein lebenswichtiges Gut für jedes Dorf und so auch für jedes Haus. Deshalb siedelten sich die frühen Einwanderer entlang der Bachläufe, Quellen, Süßwaserseen und Flüsse an. Hier fanden sie für die Familien und für ihre Tiere das notwendige Wasser. Wo eine gesicherte Wasserversorgung bestand konnte man bleiben.

Als die Menschen sesshaft wurden hoben sie auch schon auch mal Gruben für die Trinkwasserversorgung aus. Man fand die ersten Schöpfgefäße und Brunnen aus der Zeit bis 7000 v. Chr. Die Römer wurden später Meister in der Wasserversorgung. Sie legten lange Wasserleitungen (Aquädukte) an, um die Menschen mit Wasser zu versorgen.

Oberharthausen liegt an einer der Quellen des Allachbachs. Unser Gebiet war vor der Flurbereinigung immer nass. Das Wasser kam von den Hügeln von Perkam und der Kassellohe bis rüber von den Feldern um Oberholzen in unser Dorf herunter. In alten Karten ist noch der Brunnen und Quellen von der Kastellohe eingezeichnet.

 

Kassellohe und Peringerweiher

Auch der Überlauf vom Peringerweiher (der Moosgraben) entwässert in unser Dorf herab. Von Perkam nach Oberharthausen haben wir ca. 25 Meter und von Oberholzen nach Oberharthausen ca. 35 Meter Höhenunterschied. Da kann das Wasser gemächlich runter fließen, was es heute auch heute noch macht.

Kasselloher Brunnen

Kasselloher Brunnen und Quelle heute

 

Peringer Weiher

Peringer Weiher heute

 

Moosgraben

Über den Moosgraben läuft der Überlauf vom Peringer Weiher nach Oberharthausen

 

Archäologische Begehungen haben zwischen 1988 - 1990  in der Kastellohe unter anderen Artefakten auch Hinweise gefunden, dass dort ein römischer Landhof gestanden ist. Die Bauern erzählen aus der  Überlieferung, dass dort auch eine alte Ziegelei gestanden haben soll. Die Bauern ackern nach wie vor Ziegelsteine in einem Feld aus. Dazu war der Brunnen oder der Weiher natürlich ein willkommener Wasserspeicher und wahrscheinlich auch mit der Grund für den römischen Landhof, bzw. Ziegelei.

Was das Dorf angeht hatten die Höfe alle ihre eigenen Brunnen. In den Hofgeschichten der Chronik von Pfarrer Josef Schmaißer kann man noch von 28 Brunnen lesen, die im Urkataster eigens erwähnt werden. Es gab Brunnen, die nie versiegten und dann auch welche, die in Sommermonaten leer wurden. Dann musste man sich sogar von einem guten Nachbarbrunnen das Wasser mit einem Wasserfassl für den Haushalt und für das Vieh schöpfen. Je nach Wasserstand des Brunnen konnte es mit einer Wasserschöpfe (wurde auch zum Odlschöpfen benutzt) oder es mußte mit einer Schwengelpumpe heraufgepumpt werden.

 

Wasserschöpfe

alte Waserschöpfe

 

P1180255kl

Brunnen vom alten Anwesen Joseph Schmaißer, jetzt im Besitz von Karl Wild

 

Der alte Brunnen vom alten Wildenhof ist jetzt noch in Betrieb. Er steht aber nun im Friedhof und dient zum Bewässern der Gräber. Es war damals der Hofbrunnen von Peter Wild und wurde dann im Zuge der Friedhofserweiterung in den Friedhof mit integriert. Nur heute hat man eine elektrische Pumpe eingebaut. Es muss niemand mehr mit einem Pumpschwengel Wasser läuten. Es war auch das Problem der mechanischen Pumpen mit dem Schwengel, dass das Leder im Saugkolben trocken und damit undicht wurde. Dass hatte zur Folge, dass sie anfangs beim Pumpen kein Wasser zogen. Man musste dann von oben Wasser in das Pumpsystem einschütten, damit das Leder innen wieder quellte und somit wieder ein Wasserfluss entstehen konnte.

 

Wasserfaß

Wasserfassl (auch Odlfassl) zum Wasserholen von Karl Wild

 

wasserpumpe

Elektrische Wasserpumpe aus den frühen Jahren

 

Druckkessel

Druckkessel für das Wasser

 

Ende der 50er Jahre nach dem Krieg kamen die elektrischen Wasserpumpen auf. Manche ließen sich auch gleich einen Druckkessel mit einbauen. Die hatten dann die Möglichkeit, ein Bad oder eine Klospülung einzubauen.

Aigner Josef, Wild Peter, Zellmer Hubert, die großen Bauern, waren die ersten.
Das allererste Bad aber hatte Johann Schiesl in sein Haus einbauen lassen, als er nach der Bombardierung 1945 sein Haus neu aufbauen musste. Er blickte vorausschauend und ließ ein Bad  mit einrichten.

Die Klospülung wurde dann in den Misthaufen geleitet oder man baute schon eine Klärgrube mit einem Überlauf, der dann in den Misthaufen lief, oder wie damals bei so vielen in den Dorfkanal.

Vorher hatte man sich ja im Stall gewaschen. Oft versteckt hinter Strohbindeln. Da lurten die Burschen, wenn sich die Frauen auszogen und wuschen.  Ein anderer Waschplatz war in der „Saukugl“  drinnen. Das war der Platz, wo man das Saufutter für die Tiere herrichtete, da war der Mixer oder Dämpfer drinnen und andere Gerätschaften.

 


 

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges erhielt Bayern im Rahmen des Marshallprogramms ca. 3000 solcher Windräder von den Amerikanern, teils in Deutschland produziert. Sie waren ca. 14 m hoch, hatten stets 18 Flügel und trieben jeweils eine Kolbenwasserpumpe an, die in einem ca. 3 m tiefen Schacht in der Erde versenkt war. Der Hierlhof in Oberholzen hatte eines bis nach dem 2. Weltkrieg stehen. Ebenso wie der Grollhof bis in die 30er Jahre.

Die durch den Wind erzeugte Drehbewegung wird durch eine Kurbelwelle in eine Hubbewegung umgesetzt. Diese Hubbewegung wird durch eine Hubkolbenpumpe dann zur Wasserförderung eingesetzt.

 

 Hassloch pfalz westernmill 20060429 387 part  Windrad am HIERLHOF kl

Bild rechts zeigt das Windrad ( amerikanisches Modell) auf einem alten Bild vom Hierlhof

 

Hofbesitzer Peringer in Oberholzen hatte in ca. 700 m Luftlinie entfernt den Peringer Weiher. Er bezog von hier sein Wasser für Haus und Stall. In einem Trockenbrunnen mit etwa 4 Meter Tiefe, war ein hydraulischer Widder installiert, der das Wasser zum Hof hinaufpumpte.

Ein hydraulischer Widder, Stoßheber, Staudruck-Wasserheber oder „Wasserwidder“,ist eine wassergetriebene, zyklisch arbeitende Pumpe. Der Widder nutzt den Druckstoß oder Staudruck-Effekt, um einen Teil des Wassers, mitdem die Pumpe angetrieben wird, auf ein höheres Niveau zu heben. Er eignet sich besonders für Pumpaufgaben in der Nähe von Fließgewässern mit zum Betriebausreichendem Gefälle und dort, wo eine größere als benötigte Menge Wasser zur Verfügung steht.

 

 widder  Aufbau Widder

Bild zeigt einen hydraulischen Widder, der einmal angestossen, nur mit der eigenen Wasserkraft pumpte

 


Später hatte man dann die Blechwannen. Samstag war Badetag. Hier badeten dann die Kinder der Größe nach,
erst die Älternen, dann die Jüngeren, schön der Reihe nach... und meistens im selben Badwasser..

 


baden 1

 baden

Badetag für Kinder

in den

Blechwannen

 

zellmerweiher

Im Sommer badete man im Weiher

 

Danner Sepp erzählte, dass sie zu Hause nach dem Krieg auch eine elektriche Pumpe zum Auffüllen eines Wassergrants hatten und 1962 ihr Bad bekamen. Sie hatten aber, wie so viele, keinen Druckkessel. Es ging die Meinung um, dass das Wasser im Druckkessel mit Keimen belastet ist, weil es ja steht, und das Brunnenwasser aber frisch aus dem Brunnen geholt wird. Es war ein Wassergrant (aus Granitstein gehauener Wasserbottich) im Haus, aus dem dann das Wasser geschöpft wurde. Die „Wassergamsn“, die kleinen Buben, mussten zuvor das Wasser für die Tiere mit der Hand pumpen. Wenn ein Hof, wie z.B. der Peter Wild, damals schon ca. 30 Stück Vieh (Kühe und Ochsen) hatte, musste man schon lange pumpen, weil die Tiere vor allem im Sommer durstig waren. Wenn verschiedene Kinder pumpten, dann merkte man sich oft bestimmte Stellen, bis wie hoch das Wasser gepumpt werden muss, dann wurde gewechselt.

Das „Wasserläuten“ führte oft zu kleineren Streitigkeiten unter den Kindern. Wenn z.B. im Rosstall das Läuten schwerer ging als im Kuhstall musste gerechterweise gewechselt werden. Streitbar wurde die Sache, wenn einer eine solche Abmachung verletzt und im Kuhstall zu läuten beginnt, obwohl ihn der Roßstall getroffen hätte. Eine Rauferei hat sich dann um den Pumpenschwengel im Kuhstall entwickelt, die nur durch einen Kompromiss ausgehandelt werden konnte. Die Erwachsenen haben sich da selten eingemischt. Ganz anders hat es die brave Mutter gemeint, indem sie den Kindern erklärt, wie man aus dem eintönigen und lästigen „Wasserläuten“ ein frommes Werk machen könnte: Sie sollten mit jedem Pumpenhub ein Lob Gottes sprechen. Aber die Kinder beten nicht beim Wasserläuten, sie zählen lieber die „Züge“, damit sie nicht ausgeschmiert werden von den anderen Geschwistern. Und sie hingen mit zwei Händen an dem Schwengel, weil ein Arm nicht soviel Kraft hat, und sie hingen sogar ihr geringes Körpergewicht noch mit dran, damit jedesmal ein voller Strahl ais dem Rohr fließt

 (Quelle: Lust und Plage der alten Bauernarbeit, Ludwig Wiethaler)

Als dann die elektriche Pumpe die Arbeit übernahm, so muste man immer dabei bleiben. Wenn der Grand überlief, dann lief das Wasser im Stall herum. So erzählte immer Xare Mayer, wenn sein Bruder Hein das Wasser einpumpte. Er las immer dabei und war so vertieft, dass er erst bemerkte, dass der Grand voll war, als das Wasser längst übergelaufen war. 

Grand

Wassergrand aus Granit

 

Das Klo im Haus war natürlich eine totale Neuerung. Viele Leute wehrten sich dagegen, weil sonst das ganze Haus stinkt (so erzählt Franziska Luger auch von ihrem Vater; die restliche Familie konnte sich aber gegen ihn durchsetzen und so wurde doch eines in das Haus gebaut).  Aber man musste nicht mehr über den Hof ins „Häusl“ gehen, so wie früher oder gleich im Freien, wie unsere Vorfahren. Im kalten Winter und oft bei Nacht, das waren schon Zustände.  Es kam erschwerend hinzu, dass man damals noch kein Klopapier (jetzt weich und mehrlagig) hatte. Man nahm sich ein Stück der Zeitung mit, hatte vorher was zum Lesen und nachher konnte man den Rest seiner Notdurf abwischen. Manche Leute auf dem Bauernhof nahmen auch ein weiches Heu zum Abwischen mit, das „Grummet“,  oder „Groamat“ sagt man im Volksmund. So bezeichnet man den zweiten Schnitt, also nicht das Altheu im Juni sondern das zweite Heu im Spätsommer.

Da hat man früher den Spruch gesagt:

„De hamm an ganzn Stock (Heustock im Stadel) zum Scheißn braucht“.

 

 häusl

Bild zeigt ein altes Scheißhäusl wie es jeder Hof einmal hatte

 


 50 Jahre  

Bis zum Jahre 1963 gab es in unserem Raum

keine zentrale Wasserversorgung. Das benötigte

Wasser für Mensch und Tier wurde aus privaten

Brunnen entnommen. Schlechte Beschaffenheit

der Brunnen, Wassernot bei Trockenheit, Wasser

von schlechter Qualität und der Bedarf der

Feuerwehren zum Feuerschutz, machten eine

übergebietliche Wasserversorgung notwendig.

Trotzdem sich die Mehrheit der Bevölkerung

gegen eine zentrale Wasserversorgung aussprach,

beschloss der damalige Gemeinderat , sich der

zentralen Versorgung  anzuschließen.

 

 in der Versammlung in Metting ging es dabei besonders hitzig zu.....

 

Zeitungsbericht 1968kl

 

 

Um eine optimale Versorgung und eine kostengünstige Finanzierung zu erreichen, schlossen sich folgende Gemeinden und Ortsteile zum Wasserzweckverband Spitzberggruppe zusammen:

  • Gemeinde Aholfing mit den Orten Aholfing, Nieder- Obermotzing, Landsdorf, Puchhof
  • Gemeinde Atting mit den Orten Atting, Einhausen, Rinkam, Wallmühle
  • Gemeinde Feldkirchen mit den Orten Feldkirchen, Ehetal, Gundhöring, Opperkofen, Haid, Mitterharthausen, Innerhienthal, Lindloh, Weiling, Bärnzahn, Neufang, Hirschkofen, Hierlbach, Mitterast
  • Gemeinde Perkam mit den Orten Perkam, Pilling, Pilling-Siedlung, Radldorf, Bernloh
  • Gemeinde Leiblfing mit den Orten Metting, Eschlbach, Großklöpfach, Saulbach
  • Gemeinde Rain mit den Orten Rain, Dürnhart, Wiesendorf, Bergstorf, Berthioldsloh
  • Stadt Straubing mit den Orten Kay, Wimpasing, Harthof, Oberast
  • Stadt Geiselhöring mit den Orten Pönning, Oberharthausen, Gunting, Grollhof, Oberholzen,
  • Gemeinde Salching als Gastanschließer die Orte Salching und Piering
 Wild Anton         

Der Wasserzweckverband „Spitzberggruppe

wurde im Jahre 1963 gegründet. Durch eine

vom Landratsamt Straubing genehmigte Satzung

sind die Rechte und Pflichten der Mitglieder

festgelegt. 17 Verbandsräte aus den 9 beteiligten

Gemeinden bestimmen den Wasserpreis, Rücklagen,

Reparaturen usw. Die erste Verbandssitzung fand

am 30.1.1963  im Gasthaus  „Rainer Keller“ in

Rain statt. Anwesend waren insgesamt 30 Vertreter,

die von den 12 Mitgliedsgemeinden bestellt worden

waren. Die Versammlung wählte mit 24 Stimmen

den Bürgermeister der Gemeinde Atting,

Herrn Anton Wild, zum ersten Vorsitzenden des

Verbandes. Zu seinem Stellvertreter wurde

Herr Emil Lang aus Aholfing bestimmt.

 

 

 

Verbandsmitglieder 2013

 

Verbandsversammlung Sitzberggruppe

 


Aktueller Verbandsvorsitzender:

Bürgermeister Alfons Neumeier (Gemeinde Salching)

1. Stellvertreter: Bürgermeister Hubert Ammer (Gemeinde Perkam)

2. Stellvertreterin: Bürgermeisterin Christine Hammerschick (Gemeinde Steinach)

Die Verbandsversammlung (§ 6 der Verbandssatzung) setzt sich zusammen wie folgt:'

(gültig für die kommunale Wahlperiode bis 30.04.2026):

 

 Alfons neumeier salching  hubert ammer klein  Christine Hammerschick Steinach klein1
 Alfons Neumeier,
Bürgermeister Salching

Verbandsvorsitzender
 Hubert Ammer,
Bürgermeister Perkam

1. Stellvertreter
 Christine Hammerschick, Bürgermeisterin Steinach, 
2. Stellvertreterin

 

Verbandsrat/Verbandsrätin

Stellvertreter/Stellvertreterin

Gemeinde Aholfing

Georg Wagner, Andreas Lermer

Johann Busl (2. BM),

Jürgen Kleehart

Gemeinde Aiterhofen

Adalbert Hösl (1. BM); Franz Zitzl

Gerhard Krinner; Stefan Buchner

Kattler Heike(3.BM); R.Daiminger

Carina Wagner; Manfred Paukner

Gemeinde Atting

Robert Ruber (1. BM)

Florian Foidl

Manfred Schambeck (2. BM)

Karl Hundshammer

Gemeinde Feldkirchen

Barbara Unger (1. BMin)

Herbert Kerscher

Rudolf Dietl (2. BM)

Franz Kettl

Stadt Geiselhöring

Herbert Lichtinger (1. BM)

Harry Büttner (2. BM)

Gemeinde Irlbach

Armin Soller (1. BM)

Hermann Radlbeck (2.BM)

Gemeinde Kirchroth

Matthias Fischer (1. BM); S.Tumat

Lud. Bast (3. BM) ;A. Eiglsperger

Johann Buchmeier; Albert Höcherl

Markus Aumer;Andr. Witzmann

Gemeinde Leiblfing

Josef Moll (1. BM); Al. Wiesinger

Franz Sturm; Wolfgang Frank

Alois Beck

Ant. Ismair (2. BM); Franz Hien

Alois Bachner; Paul Lermer

Elisabeth Gruber-Reitberger
(3.BMin)

Gemeinde Mengkofen

Ludwig Hagn; Otto Kerscher

Peter Beck; Kathrin Speckner

Gemeinde Oberschneiding

Ewald Seifert (1. BM); S. Plendl

Joh. Brunner; Inge Wittmann

Konrad Schmerbeck (2. BM)

Chr.Schmerbeck; St. Held; S.Krinner

Gemeinde Parkstetten

Martin Panten (1. BM); Th. Friedl

Christian Stahl

Franz Listl (2. BM); Robert Wacker

Artur Braun

Gemeinde Perkam

Hubert Ammer (1. BM und 1. Stell-
vertreter  des Verbandsvorsitz-enden)

Johann Chrisam (2. BM)

Gemeinde Rain

A. Bogner (1.BM); Th. Wiesmüller

Thomas Schambeck

Josef Altmann, Christian Ebner

Manfred Lenk

Gemeinde Steinach

Christine Hammerschick (1. BM
und 2. Stellv. Des Verbandsvor- sitzenden);  Franz Knott.; Josef Fischer; Stefan Heller (3. BM)

Erwin Berger; Andreas Foidl
Franz Holmer jun.
Martin Hahn

 

Gemeinde Straßkirchen

Dr. Christian Hirtreiter (1. BM)

Wilhelm Gritsch, Norbert Kiendl

Andreas Dengler (2. BM)

Johannes Stegemann; Benedikt Kiefl

Stadt Straubing

Clemens von Ruedorffer (Dipl.-Ing. FH)

Robert Krieger (Dipl.-Ing. FH)

 


 

Der Name „Spitzberggruppe“ hat folgenden Ursprung:

Der Spitzberg befindet sich in der Gemeinde Pönning, südwestlich des Ortes Gunting  und war mit 418 Meter ü. M. die höchste Erhebung des Altlandkreises Straubing. Nach der Planung wurden in der Gemeinde Perkam, im Hardt, zwischen der Laber und dem Waldstreifen, drei Tiefbrunnen gebohrt. Dieses aus dem Tiefbrunnen gewonnene Wasser sollte in einem auf dem Spitzberg zu errichtenden Hochbehälter gepumpt werden. Daher stammt die Bezeichnung Spitzberggruppe. Leider konnte die Planung der Spitzberggruppe, mit dem Tiefbrunnen in Perkam und den Hochbehälter auf dem Spitzberg, nicht realisiert werden.

 

Spitzberg1

 

Der Spitzberg hinter Gunting mit 418 Meter über Meereshöhe

 

Im Auftrag des Waserzweckverbandes zur Wasserversorgung der Spitzberggruppe wurden in den Jahren 1964/65 von der Firma Karl Belkner aus München in der Nähe von Perkam vier Brunnen mit jeweils 100 Meter Tiefe gebohrt und mit Filter- bzw. Vollrohren ausgebaut. Das erschlossene Wasser ist sauerstofffrei, enthält jedoch viel Eisen und müsste daher vor der  Verteilung an die Abnehmer aufbereitet werden. Hierfür wäre der Bau eines Wasserwerkes mit einer entsprechenden Wasseraufbereitungsanlage (Enteisenung und Belüftung) erforderlich. Ausserdem müsste das Brunnengelände erst mit Strom erschlossen und eine und eine Wasserzuleitung zum bestehenden Versorgungsnetz, bzw. zum Hochbehälter Meting, Gemeinde Leiblfing, gebaut werden. Dies würde unver-hältnismäßig hohe Kosten verursachen.

Die Tiefbrunnen in Perkam wurden damals mit einem Kostenaufwand von 600.000 DM erstellt. Die Fläche, auf dem sich die Tiefbrunnen befinden, wurde eingezäunt und die umliegenden Grundstücke als Wasserschutzgebiet ausgewiesen.

 

Wasserschutzgebiet

 

So wie im Bild unten wurden die Brunnen von Perkam angelegt, eingezäunt und gepflegt.

 

Brunnen bei Perkam

Seit ungefähr 5 Jahren sind diese Brunnen wieder mit Erde befüllt und die eingezäunte Brunnenfläche ist zurückgebaut worden. Die Fläche wurde anschließend vom Wasser-zweckverband verkauft. Es ist kein Bedarf mehr für die Brunnen und sie müssen auch nicht mehr als Reserve gehalten werden  (Aussage von Bürgermeister Hubert Ammer, Perkam).

 

Brunnen Perkam jetzt

Das ehemalige Waserschutzgebiet in Perkam wurde renaturiert und sieht heute so aus

 

Im Gegensatz zu Perkam, war man in Leiblfing sowohl in der Ergiebigkeit, als auch in der Qualität des Wassers mehr als zufrieden. Es bot sich also an, das Frichwasser aus den Brunnen der Aitrachtalgruppe zu übernehmen. Die Frischwasserversorgung unseres Gebieteserfolgt also aus den Brunnen der Aitrachtalgruppe bei Leiblfing.

Die Tiefbrunnen I und II bei Leiblfing versorgen das Gebiet der Aitrachtalgruppe und die Brunnen III und IV versorgen die Spitzberggruppe. Der Förderbrunnen III in Leiblfing hat ein Bohrtiefe von ca. 98 mtr. Der Brunnen IV in Leiblfing hat eine Ausbautiefe von ca.  68 mtr. Die Brunnen wurden in der 90er Jahren generalsaniert (Ausbau Innenverrohrungen, Unterwasserpumpen); der Brunnen IV wurde komplett neu erstellt. Die vorgenannten Tiefen entsprechen dem derzeitigen Innenausbau der Brunnen bis zur Brunnensohle. Das Trinkwasser wird jedoch nicht von ganz unten hochgepumpt sondern über den darüberliegenden Entnahmehorizont mit der ergiebigsten wasserführenden Schicht). Das Frischwasser der Brunnen III und IV wird direkt in den Hochbehälter auf der Mettinger Haid ca. 418 m ü. M. gepumpt. Von dort aus wird im eigenen Gefälle, ohne Pumpwerk, das ganze Gebiet der Spitzberggruppe versorgt. Der Hochbehälter in der Mettinger Haid fasst 2000 cbm. Der Behälter wird während der Nachtzeit mit Pumpen befüllt, die mit Nachtstrom arbeiten. In der Regel reicht der volle Behälter für den Tagesverbrauch des gesamten Gebietes. Nur in den Sommermonaten, in der Hauptbedarfszeit, muss auch tagsüber befüllt werden. Die Qualität des Wassers ist einwandfrei. Ohne Behandlung und ohne Zusätze steht es den Abnehmern zur Verfügung. 

 

Lage der Brunnen in Leiblfing

Lageplan der Tiefenbrunnen 1 - 4  in Leiblfing

 

Wasserwerrk Leiblfing

Wasserwerk in Leiblfing

 

Brunnen 3

Brunnen III in Leiblfing ( im Hintergrund Puchhausen und Hüttenkofen)

 

Brunnen 4

Brunnen IV in Leiblfing ( im Hintergrund Leiblfing)

P1180047kl

Der Hochbehälter in der Haid bei Metting fasst 2000 cbm

 

Befüllung Hochbehälter

 

Fördermenge

 

Zweckverband Straubing Land Versorgungsgebiet

Versorgungsgebiet des Wasserzweckverbandes

 

Wasserqualität im Gewinnungsgebiet Leiblfing (Trinkwasser aus den Brunnen 3 und 4)

gültig für das Versorgungsgebiet (ehemals Zweckverband zur Wasserversorgung der Spitzberggruppe):

Auszug aus der Untersuchung:

Trinkwasseruntersuchung vom 30.06.2021 durch das Chemische und biologische Labor Dr. Robert Feierabend GmbH aus 88662 Überlingen/Bodensee;
Analysennummer 2105-26704 (Wasserprobe entnommen am 17.05.2021 im Ortsnetz  in Rain;
Reinmischwasser der Förderbrunnen III + IV (Gewinnungsgebiet Leiblfing)

 

Parameter

Dimension   

Messwert   

Grenzwert

Summe Erdalkalien

mmol/l

3,40

--

Gesamthärte

°dH

19,2

--

Härtebereich

hart

Karbonathärte

°dH

17,3

--

Basekapazität bis pH=8,2

mmol/l

0,71

--

Kationen:

Calcium

mg/l

81,5

--

Magnesium

mg/l

33,8

--

Natrium

mg/l

4,6

200

Kalium

mg/l

0,8

--

Eisen, gesamt

mg/l

0,028 

0,2

Mangan, gesamt

mg/l

< 0,002

0,05

Aluminium, gelöst

mg/l

  0,032

0,2

Ammonium

mg/l

< 0,01

0,5

Anionen:

Nitrit

mg/l

< 0,01

0,5

Nitrat

mg/l

23,8

50

Chlorid

mg/l

17,5

250

Sulfat

mg/l

10,6

250

Benzol

µg/l

< 0,10

1

Bor

mg/l

< 0,02

1

Chrom

mg/l

0,0008

0,05

Cyanid

mg/l

< 0,002

0,05

Fluorid, unfiltriert

mg/l

 0,17

1,5

Quecksilber

mg/l

< 0,0002

0,001

Selen

mg/l

< 0,001

0,01

Arsen

mg/l

< 0,0009

0,01

Blei

mg/l

< 0,002

0,01

Cadmium

mg/l

< 0,0002

0,003

Kupfer

mg/l

< 0,04

2

Nickel

mg/l

 0,004

0,02

Uran

mg/l

0,0027

0,01

pH-Wert  bei 6,3 °C

7,43

> 6,5 und < 9,5

 

 

Ohne eigenes Wassergewinnungsgebiet (ehemals Zweckverband zur Wasserversorgung der Spitzberggruppe) mit vollständigen Bezug des Trinkwassers aus dem Wassergewinnungsgebiet Leiblfing

Wasserverteilung:

  • Hochbehälter Metting mit Druckerhöhungsanllage (bei Metting, Gemeinde Leiblfing): Speichervolumen von 2.000 cbm

Wasserleitungsnetz:

  • Zubringerleitungen (zum Hochbehälter Metting): ca. 4 km
  • Verteilungsleitungen (Hauptleitungen):  ca. 166 km 
  • Hausanschlussleitungen:                       ca.  68 km  
  • Zahl der Hausanschlüsse mit eingebautem Wasserzähler versorgt über das Wassergewinnungsgebiet Leiblfing (im ehemlaligen Verbandsgebiet des Zweckverband zur wasserversorgung der Spitzberggruppe): 3.639
  • Versorgte Einwohner durch das Wassergewinnungsgebiet Leiblfing (im ehemaligen Verbandsgebiet vom Zweckverband zur Wasserversorgung der Spitzberggruppe): ca. 10.500

öffentliche Wasserversorgung

 


 Riesige Erleichterung durch die Hydranten auch für die FFW Oberharthausen

 

Mit dem Anschluß an die Spitzberggruppe kamen auch die Hydranten zur Feuerbekämpfung für die Feuerwehren in die Dörfer. Zum Gemeindegebiet Oberharthausen gehören 23 Unterflurhydranten und vier Oberflurhydranten, die im Ernstfall genutzt werden können. Die Wartung der selben übernimmt jährlich im Herbst die Freiwillige Feuerwehr. Der ehemalige Löschweiher (Zellmerweiher) wird nur noch für Feuerwehrübungen genutzt.

 

 Unterflurhydrant  Unterflurhydrant 1

 Wartung der Unterflur- bzw. Oberflurhydranten durch die FFW Oberharthausen

 

Für Oberharthausen  gibt es derzeit keine Planungen für Wasserleitungsneuverlegungen.

Nach Auskunft des Technischen Personals wurden im Ortsbereich von Oberharthausen in den letzten 20 Jahren vorrangig Wasserabsperrschieber im Straßenbereich repariert (z.B. im Zuge von Straßenbaumaßnahmen) bzw. auch  der Austausch von Hydranten  ausgeführt.

Es gab in Oberharthausen in den letzten Jahren (2008 bis aktuell) bisher keine Häufung von Schadensfällen am Wasserhauptleitungsnetz (lediglich nur wenige, vereinzelte  Schadensfälle bei  Grundstückanschlussleitungen).

Im Zuge der Hochwasserschutzbaumaßnahme in Oberharthausen wurde im Hauptleitungsbereich ein Umbau mit Schutzverrohrung auf einer Länge von rund 80 mtr. im Bereich Ortseingang  Oberharthausen (Gewässerquerung) ausgeführt.

Sonstiges:

Die Hauptwasserleitung (Material PVC) in Oberharthausen wurde in den Jahren 1968/1969 gebaut durch die damalige Firma Hans Schuhbauer aus Bogen.

Verbandsrat für die damalige Gemeinde Oberharthausen beim Zweckverband zur Wasserversorgung der Spitzberggruppe ab Gründung (1963) war Schmaißer Johann (Vertreter: Wallner Xaver).

 


 

Auszug aus Chronik vom ehemaligen Zweckverband zur Wasserversorgung der Spitzberggruppe

 

  • 01.1963 Gründung Zweckverband aus den Mitgliedsgemeinden Aholfing, Atting, Dürnhart, Feldkirchen, Metting, Mitterharthausen, Niedermotzing, Oberharthausen, Obermotzing, Perkam, Pönning, Rain (31 Verbandsräte)

  • ab März 1963 Bau der zentralen Wasserversorgungsanlage

  • 1964 – 1965 Grundwassererschließung; Erstellung von 4 Brunnen (ca. 100 mtr. tief) im Gemeindegebiet Perkam (Reservebrunnen, da hieraus keine eigene Förderung)

  • 1968/1969 Grundwassererschließung; Erstellung eines Tiefbrunnen (Brunnen 4) im Gewinnungsgebiet der Gemeinde Leiblfing (Übereignung an den Zweckverband zur Wasserversorgung der Aitrachtalgruppe da Wasserbezug im Rahmen eines Wasserlieferungsvertrages vom Zweckverband zur Wasserversorgung der Aitrachtalgruppe erfolgt

  • 1970/1971 Bau eines Hochbehälters (Fassungsvermögen 2.000 cbm) in Metting-Haid, Gemeinde Leiblfing mit Erstellung einer Zuleitung vom Gewinnungsgebiet (Brunnengebiet) des Zweckverbandes zur Wasserversorgung der Aitrachtalgruppe in Leiblfing

  • Juli 1972 Wechsel der Aufsichtsbehörde vom Landratsamt Straubing-Bogen auf neu Regierung von Niederbayern (da kreisfreie Stadt Straubing Mitglied beim Zweckverband wird)

  • 1978 Ausbau der zentralen Wasserversorgungsanlage für den Verkehrslandeplatz Straubing-Wallmühle

  • 12.1979 Stand Hausanschlüsse: 1.628

  • 1982 Neubau einer Lagerhalle mit Garage in Rain, Schönacher Weg 9

  • 01.1987 Gründung und Beitritt des Geschäftsstellenzweckverbandes Aitrachtal-, Buchberg-, Irlbach- und Spitzberggruppe als gemeinsame Verwaltung der Wasserzweckverbände mit Sitz in Straubing

  • 1987 Erstellung einer Ringleitung zwischen Dürnhart und Rain auf einer Länge von ca. 1,4 km

  • 1993 Verlegung einer Wasserleitung DN 200 von Salching (ZV Aitrachtalgruppe) nach Ehetal, Gemeinde Feldkirchen (ZV Spitzberggruppe) als zusätzliche Einspeiseleitung wechselseitig im Notverbund auf einer Länge von ca. 1,7 km

  • 1994 Verlegung einer Wasserleitung von Rain nach Aholfing zur Ringschließung

  • 1996 Erweiterung bzw. Anbau Büroräume an die Lagerhalle in Rain, Schönacher Weg 9

  • 1999 Änderung der technischen Konzeption für die Bewirtschaftung der Brunnen I - IV bei Leiblfing durch den ZV Aitrachtalgruppe; Förderung Brunnen III (40 ltr./s Leistung) und Brunnen IV neu (28 ltr./s Leistung) zum Hochbehälter Metting

  • 2001 Verlegung einer Wasserleitung DN 150 (Länge ca. 1.250 Meter) zwischen Mitterharthausen, Ziehbrückenweg und Feldkirchen, Hauptstraße;

  • 2001 Verlegung einer Wasserleitung DN 150 (Länge ca. 1.050 Meter) von der bestehenden WL DN 300 zwischen Pönning und Pilling und der bestehenden WL DN 150 in Perkam, Bergstraße (2. Einspeiseleitung für Perkam)

  • 01.2003 Abschluss eines neuen Wasserlieferungsvertrages mit dem Zweckverband zur Wasserversorgung der Aitrachtalgruppe
  • 2004 Sanierung des Hochbehälters in Metting Außenabdichtung Behälterkammer; Wärmedämmung; Edelstahlauskleidung der Behälterkammern

  • 2007 Erneuerung der Hauptwasserleitung DN 250 in Pilling, Feuerhausgasse bis Pilling-Siedlung, Anger und Mühlweg, Gemeinde Perkam auf einer Länge von ca. 740 Meter mit Erneuerung von Hausanschlussleitungen im öffentlichen Straßenbereich

  • 2010 Erneuerung einer Wasserleitung DN 200 (neu: PE DA 160) zwischen Gundhöring und Au, Gemeinde Feldkirchen auf einer Länge von ca. 1.380 Meter wegen häufiger Rohrbrüche

  • 2010 Ringschließung Kay (Stadt Straubing) und Wimpasing (Gemeinde Feldkirchen) auf einer Länge von ca. 1.670 Meter
  • 2011 Erneuerung von 2 Dükkerleitungen durch die Kleine Laaber (Versorgungsleitung DA 280, ca. 56 mtr. in Rain, Rainer Mühle und Versorgungsleitung DA 225, ca. 59 mtr. in Atting, Bruckmühle)

  • 2012 Änderung der Beitrags- und Gebührensatzung: Erhöhung der Wasserbenutzungsgebühren ab 01.01.2012; Erstattungspflicht des Aufwandes für die Herstellung, Anschaffung, Verbesserung, Erneuerung, Veränderung und Stilllegung sowie für die Unterhaltung des Grundstücksanschlusses im privaten Grundstücksbereich in der jeweils tatsächlichen Höhe

  • 2012 Erneuerung einer Versorgungswasserleitung in Aholfing, Ortsteil Obermotzing, Rainer Str. in einem Teilbereich (ca. 101 mtr; Größe DA 160)

  • 2010 – 2014 Erstellung digitaler Rohrnetzpläne mit Erstvermessung der Versorgungsleitungen und Armaturen; Aufbau eines grafischen Informationssystems (GIS)

  • 2013 50jähriges Gründungsjubiläum Zweckverband zur Wasserversorgung der Spitzberggruppe (mit Erstellung einer Festschrift und Verteilung an alle Haushalte im Verbandsgebiet) --> siehe auch beiliegende Email-Anlage

  • 2013 – 2014 Erweiterung der Geschäftsstelle (Büro) in Straubing, Leutnerstr. 26
  • 2020 Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Spitzberggruppe wurde zum 30.04.2020 aufgelöst. Die Aufgaben und die Zuständigkeit (öffentliche Trinkwasserversorgung) wurden an den neuen Wasserzweckverband Straubing-Land (vormals Geschäftsstellenzweckverband Aitrachtal-, Buchberg- Irlbach- und Spitzberggruppe) mit Wirkung ab dem 01.05.2020 übertragen.

Gleiches erfolgte auch bei den Zweckverbänden zur Wasserversorgung der  Aitrachtalgruppe, der Buchberggruppe und der Irlbachgruppe

 


 

Einen herzlichen Dank an Franz Weiß vom Wasserzweckverband Straubing-Land für die interessanten Informationen zum Verband und zur Historie.

Herzlichen Dank auch an Sepp Danner für seine Berichte rund um die Wasserwirtschaft in früheren Zeiten.

Weitere Quellen waren die

Chronik von Perkam von Albert Ammer 

Webseite des Wasserzweckverbandes Straubing – Land.

Broschüre 50 Jahre Wasserzweckverband von 2013

 

https://www.wasserzweckverband-straubing-land.de/

 


 

 


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