
Viele Jäger sind des Hasen tot heißt ein Sprichwort.
So war es auch heuer wieder bei der Treibjagd in Oberharthausen
Am letzten Novembertag richteten die Jagdpächter Christian Gschwind und Manfred Kammermeier die diesjährige Treibjagd in Oberharthausen aus. Die Bejagung fand unter äußerst schwierigen äußeren Bedingungen statt. Nebel schränkte die Sicht, vor allem am Vormittag, massiv ein und durch das Tauwetter waren die Felder schwer zu begehen. An den Stiefel der Treiber und Jäger haftete pfundweise die Ackererde und verlangte den Beteiligten so einiges an Kraft und Einsatz ab. Zur Jagd fanden sich an die dreißig Treiber und Jäger ein. Die Jagdstrecke mit weit über 50 Hasen und 13 Fasanengockel entschädigte für die Strapazen. Mittagessen war wie üblich am alten Schmaißerstadel mit Wiener Würstchen und nach dem Halali kehrte man in das Gemeinschaftshaus zum Abendessen ein. Manfred Kammermeier hatte für alle ein gschmackiges Rehragout gemacht. So endete die diesjährige Jagd sehr erfolgreich und mit einem gemütlichen Beisammensein.

































