
Die starken Männer von Oberharthausen stellten den Baum mühelos auf
Letzter Tag im April heißt für Oberharthausen Maibaum aufstellen. Die Fichte aus dem Wald von Sepp Büchner und einem anonymen Spender wurde sicher heimtransportiert. Zuhause wurde er veredelt, so dass er dann abends als schmucker Maibaum aufgestellt werden konnte. Für die geballte Männerpower war das kein Problem, den Baum in die Senkrechte zu heben. Der Baum wurde zusätzlich mit einem Stahlseil gesichert. Mit reichlich Applaus der Zuschauer wurde die erfolgreiche Prozedur bedacht.
Da das bereits aufgestellte Zelt für das anstehende Dorffest für das Aufstellen eine starke Behinderung gewesen wäre, trugen es die starken Männer vom Dorf in einer Gemeinschaftsaktion aus dem Arbeitsbereich.
Nach dem Gemeinschaftsfoto und den Aufräumarbeiten ging es zu einer wohlverdienten Brotzeit und Freibier für alle Helfer und Zuseher.
Landjugendvorstand Fabian Zellmer bedankte sich bei allen Freiwilligen Helfern rund um die Arbeiten am Maibaum recht herzlich. Danach eröffnete er die Versteigerung des alten Maibaumes auf amerikanische Art. Feuerwehrvorstand Hanne Aigner übernahm die Versteigerung. Der Baum wurde zuerst viermal versteigert, und der Glückliche, bei dem der Wecker klingelte, gab den Baum wieder zur nächsten Runde der Versteigerung zurück. Schließlich wurde der Baum dann an den Meistbietenden verteigert. Stefan Kettl erhielt dann den endgültigen Zuschlag. Bei geselliger Runde verbrachten die Gäste einen vergnüglichen Abend.
Die Dorfgemeinschaft Oberharthausen bedankt sich bei der Landjugend und dem Vorstand Fabian Zellmer für die gute Organisation der Arbeiten und für die gschmackige Brotzeit mit Freibier. Herzlichen Dank den routinierten Helfern für ihre fachgerechte Arbeit rund um das Maibaum aufstellen. So konnte der Baum sicher und unfallfrei aufgestellt werden. Großer Dank gebührt auch den Gästen, die in großzügiger Weise für den alten Maibaum geboten, und somit für die Landjugend gespendet haben. und dem Spender des heurigen Maibaums.







„Unser Dorf die Tradition in Ehren hält,
hat mich mit vereinten Kräften aufgestellt.
Nun stehe ich hier, bewundert und groß,
und ich verkünde: Das Frühjahr geht los!
Prost auf die Gemeinschaft und den Mai!“


















