
Die Sternwallfahrt der Pfarrei Perkam zur Wallfahrtskirche nach Haindling hat auch in diesem Jahr eindrucksvoll gezeigt, wie tief verwurzelt der Glaube und die Gemeinschaft in der Region sind – trotz der großen Herausforderung durch die sommerliche Hitze. Unter dem strahlenden Himmel und begleitet von einem heißen „Stern“ – der Sonne – machten sich etwa 25 Gläubige auf den Weg zur Wallfahrtskirche. Schon bei der Ankunft zeigte das Thermometer stolze 29 Grad Celsius an, was den Bittgang zu einer beeindruckenden Leistung werden ließ.
Besonders hervorzuheben ist die engagierte Unterstützung durch Hans Mesenhuber, einen erfahrenen, wassererprobten Feuerwehrmann aus Perkam, der die Pilger mit erfrischendem Wasser versorgte und somit wesentlich zum Gelingen der Wallfahrt beitrug. In der Wallfahrtskirche sorgte der „Eiskoid vo Haindling“ dafür, dass die Erfrischung nicht zu kurz kam.
Trotz einiger Abwesenheiten bedingt durch die Fahnenweihe in Wallkofen, haben sich genügend Bittgänger zusammengefunden, um die traditionsreiche Wallfahrt durchzuführen. Ein besonderer Dank gilt daher allen Ausdauernden, den Vorbetern, Kreuzträgern, sowie Pfarrer Markus Daschner, der die Heilige Messe zelebrierte und damit den spirituellen Höhepunkt der Veranstaltung setzte. Die Wallfahrt symbolisiert nicht nur ein gemeinschaftliches Glaubenszeugnis, sondern erinnert auch daran, dass Jesu Weg mühsam war – und so wird jeder mühsame Schritt der Teilnehmer als Ausdruck höchster Hingabe und Verbundenheit zur Mutter Gottes gewürdigt.
Diese Sternwallfahrt beweist eindrucksvoll, wie stark der Geist der Gemeinschaft und des Glaubens auch unter schwierigen Bedingungen lebendig bleibt. Sie ist ein Zeichen des Zusammenhalts, der gegenseitigen Fürsorge und der tiefen religiösen Verwurzelung in der Pfarrei Perkam. Möge dieser Geist auch in den kommenden Jahren alle Beteiligten begleiten und stärken.






























