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Salutkanone der KuSK Pönning-Oberharthausen-Metting

 

 

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Die Salutkanone der KuSK Pönning-Oberharthausen-Metting ist noch in gutem äußerlichem Zustand.

Das Holz der Räder und Speichen ist fest und das Kanonenrohr aus Guss und die tragenden Teile

sind ohne Beschädigungen. Es fehlt der Schlagbolzen für die Zündung,

der vorsichtshalber bei der Lagerung entfernt worden ist.

Die Kanone könnte mit einer neuen Grundierung mit Maschinenöl und Farblackierung in  ein noch

schöneres Erscheinungsbild gebracht werden. 

 


 

Der Kanonenhersteller

 

Hersteller: Wenig, Pocking

Typ: P158

Herstellungsjahr: 1956

 

Die altehrwürdige Salutkanone ist noch immer im Besitz der Krieger- und Soldatenkameradschaft von Pönning-Oberharthausen-Metting. Gekauft wurde die Kanone vom 1953 neu gegründeten Krieger-und Veteranenverein von der Firma Wenig in Pocking.    

 

Hersteller Kanone

 

Video von der Firma Wenig in Pocking

(bitte anklicken)

 

 

 

 


 

Die Schussmeister oder Kanoniere:

 

 

 Johann Rainer   

Erster Schussmeister war Johann Rainer.

Später übernahm Karl Ehrnsperger aus

Gunting diese ehrenvolle, verantwortungs-

volle und nicht ungefährliche Aufgabe.

Als Karl Ehrnsperger ins Alter kam,

wurde für die letzten verbliebenen

ehemaligen Krieger zu deren Beerdigung

ein Kanonier aus Feldkirchen verpflichtet.

Die Salutkanone hat ihre letzte Ruhestätte

im
Schulhaus von Pönning gefunden

und wird nicht mehr verwendet.

 
   Ehrnsperger Karl 
                      Johann Rainer                          Karl Ehrnsperger

 

 


 

Ehre für die verstorbenen Krieger

 

Wieviele Veteranen wurden mit der Kanone schon auf ihrem lezten Weg mit der „Ehrensalve“ begleitet? Wieviele Schüsse erinnerten die Trauernden an die furchtbare Zeit der Soldaten auf dem Feld? Am offenen Grab wurde dreimal geschossen, auf dem Schlachtfeld wären drei Schüsse ein guter Tag gewesen. Die Einschläge der Kanonenkugeln war ihr Soldatenalltag. Am Grab schoss aber niemand zurück, ganz anders als im Feld.

Die Reihen der Kriegsteilnehmer haben sich gelichtet. Der KuSK Pönning-Metting-Oberharthausen hat keine Kriegsteilnehmer mehr im Verein. Somit ist der Salutschuss für die ehemaligen Soldaten passé. Nur Kriegsteilnehmer wurden laut Niederschrift von Vereinsseite mit drei Salutschüssen beim Begräbnis geehrt.

Die Kanone eines Veteranenvereins ist weit mehr als nur ein historisches Artefakt oder ein militärisches Relikt. Sie ist ein Symbol, das tief in den Herzen derjenigen verwurzelt ist, die für ihr Land gekämpft haben. Sie erzählt Geschichten von Mut, Opferbereitschaft und Kameradschaft. Sie erinnert an die Gefallenen, die ihr Leben ließen, und an diejenigen, die mit unvorstellbarem Mut in den Kampf zogen. Jedes Mal, wenn eine Zeremonie abgehalten wird, um die Toten zu ehren, wird die Kanone zum Zentrum der Trauer und des Gedenkens. Sie steht als Mahnmal für die harten Entscheidungen, die getroffen werden mussten, und die Belastungen, die viele Veteranen bis heute tragen.

Die Nachkriegsgeneration ist Gottseidank von einem Krieg verschont geblieben. Sie konnten nur den Erzählungen der ehemaligen Soldaten lauschen, wenn denn überhaupt jemand bereit war darüber zu reden. Nicht jeder Soldat kann über die Grausamkeit des Krieges berichten. An dieser Nachkriegsgeneration liegt es nun, die Erlebisse der Krieger auch der nächsten Generation weiter zu geben. Damit sollen auch die ehemaligen Soldaten geehrt und ihr Einsatz für das Vaterland gewürdigt werden. Auch die Salutkanone der KuSK hat einen würdigen Platz verdient.

 


 

Umgang mit der Salutkanone

 

Laden der Kartuschen

  1. Kartuschen auf Beschädigungen untersuchen, ggfs. ersetzen
  2. Zündhütchen mit geeigneter Eindrückvorrichtung einsetzen
  3. Kartusche mit Böllerpulver füllen
  4. Kartusche mit Korken verschließen, hierfür die Eindrückvorrichtung verwenden

Laden der Salutkanone

  1. Schlagbolzen einschrauben, dabei Abzugsstift zurückziehen. Der Schlagbolzen muss bis zum Anschlag (vordere Schlagbolzenfeder) eingeführt werden. Achtung: Schlagbolzen nicht spannen!
  2. Verschlusshebel öffnen
  3. Geladene Kartusche einführen
  4. Verschlusshebel bis Anschlag schließen
  5. Schlagbolzen kurz vor dem Abfeuern des Böllerschusses spannen
  6. durch Abzugsleine (Länge mind. 1 Meter) Böllerschuss auslösen
  7. Bei weiteren Böllerschüssen wiederholen sich die Punkte 2 bis 6 sinngemäß

Reinigung der Salutkanone

Ihre Salutkanone kann mit herkömmlichem Geschirrspülmittel und lauwarmem Wasser gereinigt werden. Nach dem Trocknen müssen blanke Bauteile mit Maschinenöl eingeölt werden, um Korrosion vorzubeugen. Bei Holzteilen empfehlen wir zusätzlich geeignete Möbelpolitur aufzutragen.

 


 

Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen beim Schießen mit der Salutkanone

 

 

Landratsamt 1

Landratsamt 2

 


 

Erlaubnis vom Landratsamt zum Schießen mit der Salutkanone

für Karl Ehrnsperger 1967

 

Landratsamt 3

 

Landratsamt 4

 

Quelle der Dokumente: Stadtarchiv Geiselhöring


 

Salutkanonen in Dörfern im Landkreis

 

Aholfing Kanone

Salutkanone in Aholfing (Quelle: Chronik Aholfing)

 

Motzing

 

Salutkanone in Motzing (Quelle: Chronik Motzing)

 

 


 

Unglücksfall mit einem Böller

 

Wie gefährlich die Arbeit eines Böllerschützen ist, zeigt diese Geschichte von 1845 aus Rain. Der Hufschmied Josef  Kagerer ( ein Verwandter mit dem Schmied und Lehrer von Oberharthausen Kagerer) fand dabei mit 49 Jahren den Tod.

 

Geschichte des Todesfalls von Hufschmied Josef Kagerer (49 Jahre)

Auf dem 2. September 1845 abends wurde bei dem Rainer Keller ein Feuerwerk veranstaltet und anbei vorläufig beschlossen, das dieser Markt mit ein paar Böllerschüssen eröffnet werden sollte. Zum Böller laden und abschiessen wurde oben genannter Hufschmied auf seine Weigerung öfters ersucht, bis er endlich einwilligte. Der erste Schuß wurde von demselben glücklich gelöst, der zweite Böller aber zersprang bei der Lösung des Schusses, und zerschmetterte den rechten Fuß des Schmiedes, so daß er nach Hause getragen werden musste. Die umgehenden Ärzte von Straubing und Geiselhöring erkannten die Notwendigkeit der Amputation des Fusses. Baldige Operation wurde auf den 3. September beantragt, die aber der verunglückte Schmied nicht mehr erlebte. Josef Kagerer war in jeder Beziehung ein recht braver Mann - requiescat in pace (Ruhe in Frieden).

Quelle: Sterberegister der Pfarrei Atting vom 1.Januar 1831 -  31. Dezember 1867

 

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Titelbild

Alter und neuer 1.Vorsitzende Hans Stierstorfer mit Bürgermeister Herbert Lichtinger,

ehem. Landtagsabgeordneten Hans Ritt und KuSK-Kameraden

 

Am 30. Juni fanden die verspäteten Wahlen für die Vorstandschaft der KuSK statt. Hierzu fanden sich die Kameraden aus Pönning, Metting und Oberharthausen im Ebnerhof in Oberholzen ein. Als Wahlleiter fungierte der Landtagsabgeordnete Josef Zellmeier. Weitere Ehrengäste waren der ehemalige Landtagsabgeordnete Hans Ritt, der 1. Bürgermeister von Geiselhöring Herbert Lichtinger und der Herr Pfarrer Markus Daschner. Als Geschenk hatten die Politiker jeweils ein Faß Bier für die Veteranen mitgebracht. Hans Ritt ließ es sich nicht nehmen, als Kellner die Veteranen zu bedienen.

Die Versammlung wurde nach der Agenda Punkt für Punkt durchgeführt. Nach der Eröffnung  und einer Schweigeminute stellte Vorstand Johann Stierstorfer den Jahresbericht vor. Danach folgte der Kassenbericht von Hans Rainer. Nun standen als dritter Punkt die Neuwahlen auf dem Programm. Die Wahlen wurden mit Handzeichen durchgeführt und MdL Zellmeier konnte anschließend feststellen, dass der Verein nun bis 2028 eine gültige Vorstandschaft inne hat. Im Punkt Wünsche und Anträge wurden verschiedene Vorschläge gemacht. Es folgten im letzten Punkt auf der Agenda verschiedene Ehrungen für die Kameraden, die der  1. Bürgermeister Herbert Lichtinger übergab.

Als Mittagstisch servierte anschließend die Metzgerei Wimberger ihre hervorragenden Weißwürste unter den beeindruckenden Klängen der Musikkapelle Toni Schmid aus Aufhausen.

 

Danke dem Schriftführer Franz Pömmerl , der  diesen Tag sehr ausführlich, übersichtlich und informativ mit allen Punkten des  Protokolls in Schrift und Bild  festgehalten hat.

Dank an die Männer der neuen Vorstandschaft, die sich dem Verein zur Verfügung gestellt haben

Dank an den alten und neuen Vorsitzenden Hans Stierstorfer für sein großes Engagement um den Verein und die Bezahlung der Musikkapelle.

Danke den Ehrengästen für ihr freundliches Erscheinen und für das Freibier
 
Danke an die Metzgerei Wimberger für die hervorragenden Weißwürste

Danke an Herrn Pfarrer Markus Daschner für die geistliche Unterstützung.

Danke an die Mesnerin Monika Schlecht aus Pönning, die mit einem ausdrucksstarken Motiv vor dem Kirchenaltar an die wertvolle Bedeutung der Krieger- und Soldatenkameradschaft erinnerte.

Als Erkenntnis des Tages bleibt noch hängen, dass der oft fehlende Mangel an Bedienungen bei  den Vereinsfesten der KuSK durch die besondere Eignung des Herrn Hans Ritt nun endgültig kein Thema mehr sein dürfte :o)

Möge der KuSK weiterhin unter der neuen Führung in Harmonie weiter bestehen und damit die Tradition des Veteranenvereins  in eine glückliche Zukunft führen.

 


 

Es folgt die Niederschrift der Versammlung von Schriftführer Franz Pömmerl:

 

Niederschrift zur Jahreshauptversammlung der

KuSK – Pönning – Oberharthausen – Metting

am Sonntag den 30.06.2024 um 9.45 Uhr

im Ebner- Hof in Oberholzen

 

Anwesende:

                  

1. Vorstand:                            Stierstorfer Johann

Beisitzer:                                Buchner Hermann

Kassier:                                  Rainer Johann

Stellvertreter                          Bayer Richard 

Schriftführer:                         Pömmerl Franz

Kassenprüfer:                        Schwarzmüller Richard

Entschuldigt:                       2. Vorstand:    Holzleitner Mathias   

                                              Beisitzer:         Aigner Ulli              

                          

Gedenkgottesdienst für die gefallenen und verstorbenen Kameraden in der Martinskirche in Pönning um 8.15 Uhr

 

Die KSK ließ für die verstorbenen Kameraden einen Gedenkgottesdienst lesen, den Pfarrer Markus Daschner  sehr würdig zelebrierte.

Anschließend trafen sich die Mitglieder in Oberholzen im Ebner – Hof  zur Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen.

Im Anschluss gibt es ein Weißwurstessen mit Freibier.

 

Tagesordnung:

 
1. Jahresbericht

2. Kassen - und Rechenschaftsbericht

3. Neuwahlen

4. Wünsche und Anträge

5. Ehrungen

 

Eröffnung der Versammlung und Begrüßung durch den 1. Vorstand

 

Vorstand Hans Stierstorfer begrüßt alle auf das herzlichste und gibt bekannt, dass laut Anwesenheitsliste zur heutigen Jahreshauptversammlung 32 Mitglieder teilnehmen.

Sehr herzlich begrüßt Vorsitzender Hans Stierstorfer die Ehrengäste,

Bürgermeister Herbert Lichtinger,

Landtagsabgeordneten Josef Zellmeier,

Landtagsabgeordneten AD Hans Ritt,

Pfarrer Markus Daschner

Sehr herzlich begrüßte er auch die Blaskapelle Toni Schmidt aus Aufhausen die uns im Anschluss der Versammlung mit Musik unterhält.

 In einer Gedenkminute wird den Verstorbenen Mitgliedern gedacht.

Im Besonderen aber dem erst kürzlich verstorbene Fahnenträger Anton Kammermeier.

Er bedauerte vor versammelter Versammlung, dass es ihm letztes Jahr nicht gelang, nach

4 Jahren die fälligen Neuwahlen abzuhalten.

Es wird einstimmig vereinbart, dass die heutigen Wahlen laut Satzung wieder 4 Jahre Gültigkeit haben.

Also wird es im Nov. 2028 wieder Neuwahlen geben.

 

Top 1: Jahresbericht

Stierstorfer berichtet ausführlich über das vergangene Jahr 2023 und 2024 bis jetzt.

Die letzte Jahreshauptversammlung war am 06.11.2022

Veranstaltungen 2023

  • Frühjahrstagung in Saulburg
  • Friedenswallfahrt mit Kreiskriegertreffen in Haibach

(mit 14 Mann – junge Generation)

  • 110- jähriges Gründungsfest der KLJB Oberharthausen
  • Fronleichnam Pönning
  • Herbsttagung in Oberpiebing
  • Heldengedenken in Oberharthausen
  • Patrozinium- und Pontifikalgottesdienst anlässlich der

Außenrenovierung Kirche Pönning m. H.H. Diözesanbischof

Dr. Vorderholzer

Veranstaltungen 2024

08.05.2024                 Beerdigung Vereinkamerad Anton Kammermeier   (Fahnenträger)

26.05.2024                 Friedenwallfahrt mit Kreiskriegertreffen in Reißing

01.06.2024                 Fronleichnam Oberharthausen

30.06.2024                 Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen in Oberholzen   

                         

Top 2: Kassenbericht

 

Hans Rainer erläutert ausführlich die Einnahmen und die Ausgaben aus dem vergangenen Jahr 2023 und das heurige Jahr bis zum 27.06.2024 und teilte den Mitgliedern den Guthabenstand aller Konten mit.

das Jahr 2023:

                        Einnahmen                             Ausgaben                               Überschuss

                        1.645,46 €                              1.333,00 €                                 312,46 €

                        Girokonto 616834      – Kontostand 13.10.2023         2.838,59 €

                        Sparkonto 40616834  -  Kontostand 13.10.2023         4.158,10 €

                                                                                                          __________

                                                                       Summe:                        6.996,69 €

                                               Kassenstand zum 13.10.2023                312,46 €

                                                                                                          --------------

                                               Gesamtguthaben zum 13.10.2023      7.309,15 €

 

Am 07.11.2023 wurde die Kasse von den Kassenprüfern Richard Schwarzmüller und Ulli Aigner geprüft.

das Jahr 2024 bis 27.06.2024

                        Einnahmen                             Ausgaben                               Überschuss

                        962,46 €                                 640,00 €                                    322,46 €

                        Girokonto 616834      – Kontostand 07.06.2024         4.013,19 €

                        Sparkonto 40616834  -  Kontostand 07.06.2024         4.158,10 €

                                                                                                          __________

                                                                       Summe:                        8.171,29 €

                                               Kassenstand zum 07.06.2024                322,46 €

                                                                                                          --------------

                                               Gesamtguthaben zum 07.06.2024      8.493,75 €

 

 

Am 27.06.2024 wurde die Kasse von den Kassenprüfern Richard Schwarzmüller und Ulli Aigner geprüft.

Kassenprüfer Richard Schwarzmüller bescheinigt dem Kassier Hans Rainer eine einwandfreie und saubere Kassenführung und bestätigt die geprüften Rechnungsabschlüsse von 2023 und 2024

Die Versammlung entlastet daraufhin den Kassenführer einstimmig.

Schwarzmüller bittet auch für die Entlastung der Vorstandschaft, was die Versammlung einstimmig tat.

  Vorsitzender Hans Stierstorfer bedankte sich bei Hans Rainer für diese vorbildliche Arbeit.

 

Top 3:        Neuwahlen

 

Hans Stierstorfer  entschuldigt sich bei den Versammlungsteilnehmern, dass es ihm letztes Jahr nicht gelang, nach 4 Jahren die fälligen Neuwahlen abzuhalten.

Es wird einstimmig durch die Versammlung beschlossen, dass die heutigen Wahlen laut Satzung wieder 4 Jahre Gültigkeit haben.

Also wird es im Nov. 2028 wieder Neuwahlen geben.

Vorstand Hans Stierstorfer bat den Landtagsabgeordneten  Josef Zellmeier die Wahlleitung zu übernehmen, was dieser gerne tat.

Zur anstehenden Wahl fragte der Wahlleiter die Mitglieder ob die Wahl per Hand oder in geheimer, schriftlicher Weise abgehalten werden soll.

Die Mitglieder entschieden sich einstimmig für die Wahl per Hand.

 

 

 

1. Vorstand:              Vorschlag – Hans Stierstorfer

                                   einstimmig gewählt,

                                   Hans Stierstorfer - nimmt die Wahl an

Vorstand - Stellvertreter:

                                   da sich kein Kandidat bereit erklärt hat dieses Amt zu übernehmen,

                                   konnte leider kein Stellvertreter gewählt werden.

                                   Es wird versucht ob sich doch noch später jemand bereiterklärt

1. Kassier:                 Vorschlag – Josef Walkshäusl jun.

                                   einstimmig gewählt

                                   Josef Walkshäusl jun. – nimmt die Wahl an

Stellvertreter - Kassier:

                                   Vorschlag – Hans Rainer

                                   einstimmig gewählt

                                   Hans Rainer - nimmt die Wahl an

Beisitzer:                    Vorschlag – Richard Schwarzmüller und Kohlmeier Franz

                                   einstimmig gewählt

                                   Richard Schwarzmüller  -   nimmt die Wahl an

                                   Kohlmeier Franz – nimmt die Wahl an

Schriftführer:           Vorschlag – Franz Pömmerl

                                   einstimmig gewählt

                                   Franz Pömmerl - nimmt die Wahl an

Kassenprüfer:           Vorschlag – Aigner Ulrich und Schwarzmüller Richard

                                   einstimmig gewählt

                                   Aigner Ulrich – nimmt die Wahl (in Abwesenheit)

                                   Richard Schwarzmüller  – nimmt die Wahl an

                                  

Fahnenträger:           für Pönning:               Buchecker Michael

                                   für Oberharthausen:   Aigner Johannes

                                   für Metting:                Holzleitner Mathias

als Ersatz steht           Rodler Hans              zur Verfügung

           

Josef Zellmeier stellt hiermit fest, dass die KuSK Pönning – Oberharthausen – Metting laut Satzung für 4 Jahren wieder eine gewählte Vorstandschaft hat.

Er bedankt sich bei den Ausscheidenden Mitgliedern für die geleistete Arbeit und wünscht dem Verein viel Glück und gibt bekannt, dass er als Mitglied der KSK beitreten werde, natürlich nur als zahlendes Mitglied. Er spendet ein Fass Bier für die heutige Versammlung.

Hans Stierstorfer ist seit 1994  1. Vorstand der KuSK Pönning – Oberharthausen – Metting.

Für 30 Jahre erfolgreichen Wirken für diese KuSK gratulierte ihm Schriftführer Franz Pömmerl und übergab im Namen aller Mitglieder einen Geschenkkorb.

Er würdigte Hans Stierstorfer dafür, weil er es ist, der die KSK am Leben hält.

Wie aus den Mitgliederzahlen zu lesen ist, hat er es fertig gebracht, dass die KSK die letzten Jahre bis heute auf 125 Mitglieder angewachsen ist.

Danke, lieber Hans für deinen unermüdlichen Einsatz für die KuSK.

Hans Stierstorfer bedankte sich für das Geschenk. Er sei überrascht, aber freue sich sehr.

Er sagte, dass er weiter mit aller Kraft für den Erhalt der KSK arbeiten werde.

 

Top 4: Wünsche und Anträge

 

Vorstand Stierstorfer fragte die Versammlungsmitglieder, ob es in Zukunft bei Beerdigungen von Mitgliedern möglich sei, statt einem Kranz

  • eine hl. Messe für den Verstorbenen einschreiben zu lassen + kleine Geldspende an die Hinterbliebenen.

 

Die Mitglieder waren einstimmig für den Vorschlag.

 

  • Hans Stierstorfer gab noch bekannt, dass er für die Mitglieder eine WhatsApp – Gruppe erstellt habe.
  • Er habe auch wieder junge Mitglieder gewinnen können.

Wie er sagt ist die Mitgliederzahl jetzt auf 125 angestiegen.

  • Franz Pömmerl machte den Vorschlag, dass beim kommenden Heldengedenken im November die Blaskapelle Ton Schmidt engagiert werde und diese auch im Gottesdienst und am Kriegerdenkmal spielen sollte.

Hier würde sich der Sonntag 10. November in Pönning anbieten.

Hr. Pfarrer Daschner und der Schmidt Toni prüfen auf jeden Fall diesen Termin ob er passt.

  • Er fragt auch noch die Mitglieder, ob Interesse besteht, am Schiessstand der Bundeswehr in Metting einen Termin zu vereinbaren.

Hans Stierstorfer wurde beauftragt, für die Jüngeren Mitglieder einen Termin auszumachen

 

Top 5:  Ehrungen

Hans Stierstorfer bat Bürgermeister Herbert Lichtinger die Ehrenurkunden zu übergeben.

 

Den anwesenden Kameraden wurde für langjährige Mitgliedschaft eine Urkunde überreicht:

53 Jahre         Danner Josef

40 Jahre         Botzler Johann, Kammermeier Albert, Semmelbauer Otto, Eiglsperger Rudi,

                        Rainer Hans

 

In Abwesenheit wurde für langjährige Mitgliedschaft eine Urkunde verliehen:

 

64 Jahre         Buchecker Adolf Sen., Schneider Konrad,

53 Jahre         Zellmer Hubert, Zellmer Josef, Stadler Ludwig, Zisterer Johann,

52 Jahre         Ammer Hermann

50 Jahre         Haller Heribert, Lehner Josef, Heinrich Helmut, Haller Alois, Holzleitner Xaver,

40 Jahre         Botzler Johann Jun., Berleb Otto, Schötz Franz, Krempl Erwin, Krempl Ludwig, Preuß Karl, Schmidbauer Max,

 

 

 

Um 11.00 Uhr schloss Vorstand Hans Stierstorfer die Versammlung mit dem Gruß der KuSK

In Treue fest

Oberharthausen, den 05.07.2024

 


 

Bilder von der Versammlung von Franz Pömmerl

 

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Für die Hl. Messe hat die Mesnerin Monika Schlecht dieses sinnige Arrangement

für die verstorbenen Veteranen vor dem Altar gestaltet

 

Toni Schmid

Die Musikkapelle Toni Schmid aus Aufhausen spielte groß auf

 

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Die Metzgerei Wimberger bereitet die gschmackigen Weißwürste vor

 

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Hier liegen sie und warten auf hungrige Kameraden..

 

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Bürgermeister Herbert Lichtinger in Vorfreude auf die herrlichen Weißwürste .....

 

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...während Vorstand Hans Stierstorfer sichtlich erfreut ist, das alles so gut geklappt hat

 

Toni Schmid1

Hervorragende Unterhaltung mit der Blaskapelle Toni Schmid

Ehrungen 2018

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Zeitungsbericht und Bilder von Elisabeth Ammer vom 11. Juli 2018

 

 


 

Bilder von Franz Märkl

 

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Pönning , den 14. November 2010

  

S a t z u n g

 

der Krieger- und Soldatenkameradschaft

Pönning – Oberharthausen – Metting

 

 §1

Name und Sitz des Vereins

 

Der Verein führt den Namen „ Krieger- und Soldatenkameradschaft Pönning – Oberharthausen – Metting e. V.“ und hat seinen Sitz in 94333 Pönning.

Dieser wurde am 20. Juni 1880 als Krieger und Veteranenverein Pönning gegründet

Der Verein ist politisch, rassistisch und konfessionell neutral.

Er ist Mitglied der Krieger- und Soldatenkameradschaft im Kreisverband Straubing und erkennt dessen Satzung an.

Er ist im Vereinsregister eingetragen.


 §2

Zweck und Aufgabe

 

1.         Der Verein und seine Mitglieder wollen die kameradschaftliche Beziehung untereinander unterstützen und fördern. 

2.         Verstorbenen Mitgliedern am Grabe die letzte Ehre erweisen.

3.         Gefallenen, Vermisten und verstorbenen Kameraden gedenken.

4.         Förderung des Zivilschutzes

            - Aus-/Weiterbildung der örtlichen Bevölkerung im Katastrophenschutz

            - Führt die Ausbildung zu Selbstschutzmaßnahmen durch

            - Förderung des Gedankens einer wehrfähigen Demokratie in der Bevölkerung

5.         Er dient ausschließlich und unmittelbar gemeinnützlichen Zwecken im Sinne des  Abschnittes „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

            Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster  Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.

            Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältniosmäßig hohe Vergütungen
            begünstigt werden.

      
§3

Geschäftsjahr

Das Geschäftjahr ist das Kalenderjahr.

§4

Aufnahme von Mitgliedern

Der Aufnahmebeitrag und Mitgliederbeitrag wird jeweils von der ordentlichen Mitgliederversammlung festgelegt. Mitglieder in der Krieger- und Soldatenkameradschaft kann nur werden:

  • Angehörige der ehemaligen Wehrmacht
  • Reservisten der Bundeswehr, sowie aktive Soldaten
  • Personen, welche die Kameradschaft in besonderer Weise unterstützt und gefördert haben.
  • Personen die in vorbildlicher weise sich um die Kameradschaft verdient gemacht haben, können zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.

§5

Ende der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet:

a) durch Austritt.

            Er kann jederzeit durch schriftliche Erklärung der Vorstandschaft gegenüber erfolgen.

            Geschieht dies nicht zum Ende eines Geschäftsjahres, hat das Mitglied die Beiträge und sonstige Leistungen für das Jahr zu entrichten.

b) durch Ausschluss.

            Dieser kann erfolgen bei Verletzungen der Satzung, bei Verstoß und grober Verletzung von Sitte und Anstand, bei Schädigung des Ansehens und der Interessen des Vereins.

            Der Ausschluss kann erfolgen bei rechtskräftiger Verurteilung wegen einer Straftat (kriminellen oder ehrenrührigen Straftat). Über den Ausschluss entscheidet endgültig die Vorstandschaft.

            Vorher ist der Betroffene zu hören, ihm Gelegenheit zu geben, zu dem Vorwurf Stellung zu nehmen.

            Das betroffene Mitglied kann gegen einen Ausschluss zur nächsten Mitgliederversammlung Beschwerde einlegen.

            Mit Ende der Mitgliedschaft erlöschen alle Ämter und Rechte.

            Geleistete Beiträge werden nicht zurückerstattet.

 

§6

Rechte und Pflichten der Mitglieder

 

Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Versammlungen des Vereins teilzunehmen und von Einrichtungen des Vereins Gebrauch zu machen.

Die Mitglieder verpflichten sich, den Verein nach besten Kräften zu fördern und die von der Vorstandschaft erlassenen notwendigen Anordnungen für die Durchführung ihrer ordnungsgemäßen Aufgaben, im Interesse des Vereines zu befolgen.

Die rechtzeitige Entrichtung des Jahresbeitrages gehört ebenfalls zu den Pflichten der Mitglieder.

In der Regel werden die Beiträge durch Bankeinzug erhoben.

Ehrenmitglieder genießen die Rechte der ordentlichen Mitglieder ohne deren Pflichten.

 

§7

Beiträge der Mitglieder

 

Der Verein erhebt von seinen Mitgliedern  einen Jahresbeitrag, dessen Höhe von der ordentlichen Mitgliederversammlung festgelegt wird.

 

§8

Vereinsleitung

 

Die Geschäfte des Vereins leitet ein Ausschuss, der alle 4 Jahre durch die Vollversammlung gewählt wird.

Er besteht aus:

  • 1 Vorstand
  • 2 gleichberechtigte Stellvertreter, wenn möglich aus den beiden anderen Ortschaften des Vereins aus denen der 1. Vorstand nicht kommt.
  • Kassier und Stellvertreter
  • Schriftführer
  • Fahnenjunker und Stellvertreter
  • 2 Ausschussmitglieder

1.         Der 1. Vorstand und die beiden Stellvertreter sind Vorstand im Sinne § 26 BGB.

            Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Jeder von ihnen hat   

            Einzelvertretungsbefugnis; die Vertreterbefugnis der 2 zweiten Vorstände wird im

            Innenverhältnis jedoch beschränkt auf den Fall der Verhinderung des ersten Vorstands. Der Vorstand ist berechtigt über einen Betrag von 200,- Euro pro Rechtgeschäft zu verfügen.

            Die Vertretungsbeschränkung des Vorstandes soll Wirkung gegen Dritte haben und im Vereinsregister eingetragen werden.

            Die Mitglieder der Vorstandschaft werden mit einfacher Stimmenmehrheit in der ordentlichen Mitgliederversammlung auf die Dauer von vier Jahren gewählt.

            Sie bleiben bis zur nächsten gültigen  Wahl im Amt.

            In den Sitzungen entscheidet die Vorstandschaft mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet  die Stimme des Vorstands. Über die Sitzungen sind   Protokolle zu führen.  

2.         Der Ausschuss besteht aus der Vorstandschaft und 2 Ausschussmitgliedern bei mehr als 50 Mitgliedern.   

            Hat der Verein mehr als 100 Mitglieder, erhöht sich die Zahl der Ausschussmitglieder auf 3. Maßgeblich ist der Mitgliederstand am Tag der Wahl.

            Aufgabe des Ausschusses ist es, den Vorstand in allen wichtigen Angelegenheiten zu beraten.

            Der Vorstand ist an den Beschlüssen des Ausschusses in den von der Satzung vorgesehenen Fällen (Aufnahme und Ausschluss von Vereinsmitgliedern) gebunden.

            Der Ausschuss wird von dem Ersten bzw. den zwei Stellvertretern einberufen.

            Dieser leitet auch die Sitzung. Die Mitglieder der Vorstandschaft haben bei der Ausschusssitzung Sitz und Stimme. Über den Verlauf der Sitzung und eventuell gefasste Beschlüsse ist Protokoll zu führen.

3.         Die ordentliche Mitgliederversammlung tritt einmal im Jahr zusammen und zwar am gleichen Tag im November, wenn den Toden der Kriege vor dem Kriegerdenkmal gedacht wird.

            Sie wird vom ersten Vorstand durch persönliches Anschreiben der Mitglieder oder durch das Straubinger Tagblatt, unter gleichzeitiger Bekanntgabe der Tagesordnung, einberufen.

            Die Einladung hat mindestens 8 Tage vorher zu erfolgen.

            1.         Entgegennahme der Berichte

                        - der Vorstand über das abgelaufene Geschäftsjahr

                        - des Kassiers über die Jahresrechnung

                        - des Rechnungsprüfers

            2.         Entlastung der Vorstandschaft

            3.         Nach Ablauf der Wahlperiode, Wahl der Mitglieder der Vorstandschaft

            4.         Festlegung des Jahresbeitrages

            5.         Satzungsänderungen

            6.         Verschiedenes

Anträge müssen berücksichtigt werden, wenn sie mindestens drei Tage vor Versammlung schriftlich beim ersten Vorstand eingereicht wurden, später eingereichte Anträge nur dann, wenn 25 % der Anwesenden dies verlangen.

Die ordentliche Mitgliederversammlung entscheidet weiter über Beschwerden, die sich gegen die Geschäftsleitung der Vorstandschaft richten und über die Beschwerden eines Mitgliedes gegen einen Ausschließungsbeschluss.

Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn sie ordnungsgemäß einberufen wird.

Sie entscheidet mit Stimmenmehrheit.

Bei einer Satzungsänderung ist eine 2/3 Mehrheit der Anwesenden erforderlich. Über den wesentlichen Verlauf der Versammlung und der gefassten Beschlüsse ist vom Schriftführer eine Niederschrift anzufertigen, zu unterzeichnen und vom Versammlungsleiter gegenzuzeichnen. Als Rechnungsprüfer wählt die Ordentliche Mitgliederversammlung zwei mit Rechnungswesen vertraute Mitglieder auf die Dauer von vier Jahren.

Sie haben die Kassenprüfung und die Jahresabrechnung auf Grund der Belege auf ihre Richtigkeit zu prüfen und hierüber einen schriftlichen Bericht zu erstellen.

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn besondere Gründe hierfür gegeben sind bzw. die Vereinsinteressen es erfordern, oder ein Drittel der Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks bei der Vorstandschaft das Verlangen stellt.

 

§9

Auflösung des Vereins

 

Der Verein kann nur durch den Beschluss einer hierfür einberufenen Mitgliederversammlung aufgelöst werden. Zu dem Beschluss ist eine Mehrheit von  3/4 der dem Verein angehörigen Mitglieder erforderlich.

Im Falle der Auflösung und bei Änderung des Zweckes des Vereins nach § 2 in nicht mehr gemeinnützlichen Aufgaben, ist nach Erfüllung der Verpflichtungen und nach einer Mindestbedenkzeit von 6 Monaten, das vorhandene Vermögen auf die Dorfvereine der drei Ortschaften Pönning – Oberharthausen – Metting zu verteilen.

Jede Ortschaft hat jedoch nur prozentual soviel Anspruch, wie sie auch aktive Mitglieder bei der KuSK Pönning – Oberharthausen – Metting zur Zeit der Auflösung hat.

Das vorhandene Vermögen ist ab dem Zeitpunkt der Auflösung, bis zur endgültigen Verteilung auf die Dorfvereine der örtlichen Gemeindeverwaltung treuhänderisch zu übergeben mit der Auflage, es so lange zu verwalten, bis es für gleichen Zwecken wieder der Verwendung zugeführt werden kann.

Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamts ausgeführt werden.

Gleiches gilt auch bei Aufhebung des Vereins oder Wegfall des bisherigen Vereinszweckes.

 

§10

Vereinsgruß

„In Treue fest“

Pönning, den 14. November 2010

Annahme der Satzung:

Die neue Satzung der KuSK Pönning – Oberharthausen – Metting wurde von den Mitgliedern einstimmig angenommen. Es wurde einstimmig beschlossen, den Verein ins Vereinsregister eintragen zu lassen.

Chronik der
Krieger- und Soldaten-Kameradschaft Pönning-Metting-Oberharthausen
(früher: Krieger- und Veteranenverein Pönning)

 

 

Die Gründung und Fahnenweihe des Veteranen- und Krieger-Vereins Pönning fand am 20. Juni 1880 mit den Orten Hirschling, Metting, Oberharthausen, Perkam, Pilling und Pönning statt. Am 20. Juni 2005 war 125-jähriges Jubiläum.

Der älteste Hinweis auf den Verein ist die Werbung im „Laber-Bote“ vom 25. April 1880:

 

 

Das Festprogramm der Fahnenweihe am 20. Juni 1880 findet sich im „Laber-Bote“ vom 13. Juni 1880:

 

Der Bericht über das Fest erschien am 23. Juni 1880. 10 fremde Vereine aus der näheren und ferneren Umgebung (Regensburg) waren erschienen, der Straubinger Veteranenverein vertrat die Patenstelle. Die Fahne hatten die Schwestern in Mallersdorf gefertigt, gespendet wurde sie zum größten Teil vom Pönninger Metzger Holmer. Gefeiert wurde im Garten des Wirtes Roßmeier, der auch der Gastgeber war. Die Kosten für die Fahne betrugen 500,- Mark.

 


Zeitungsbericht über das Fest, erschienen am 23. Juni 1880

 

  

Die Aufnahme-Karte des außerordentlichen Mitglieds Joseph Kohlbeck im Jahre 1902               

 

 

 

Erst zum Jubiläum 1905 werden die Orte genannt, die sich zum Pönninger Veteranen- und Kriegerverein zusammengeschlossen haben.

Der „Laber-Bote“ vom 11. April 1905 berichtet von der Neuwahl des Ausschusses des Veteranen- und Kriegervereins in Pönning. Die Ausschußmitglieder kommen aus allen angeschlossenen Orten. Die Mitgliederzahl beträgt 114 Mann, das Aktivvermögen 750,- Mark.

In diesem Zusammenhang wird ersichtlich, daß zum Verein die Orte Hirschling, Oberharthausen, Metting, Perkam, Pilling und Pönning gehörten. Vorstand wurde Franz Stierstorfer, Oekonom und Bürgermeister von Pönning. Es wurde ein Festausschuß für die Feier des 25-jährigen Jubiläums gebildet, das am 12. Juni, dem Pfingstmontag, gefeiert werden sollte.

Der Lehrer Ludwig Hopfner beantragte, dem bayerischen Veteranen-, Krieger und Kampfgenossenbund beizutreten. Seinem Antrag wurde stattgegeben.

Der Veteranengruß lautet: „In Treue fest“.

 

 

Aufnahme von der Feier zum 25-jährigen Bestehen des Krieger- und Veteranen-Vereins am Pfingstmontag des Jahres 1905 vor dem Gasthof Krieger in Pönning. Foto: Agnes Steiner, Pönning
 
Über die Jubiläumsfeier zum 25-jährigen Bestehen des Veteranenvereins existiert kein Bericht. Eine Zuordnung von Namen zum Bild ist nicht möglich.

 

 

 

  • Der „Laber-Bote“ berichtet am 28. März 1912, daß für 700-800 Mark im Kloster Mallersdorf eine neue Fahne angefertigt werden soll.

   

  • Der „Laber-Bote“ vom 20. Juli 1912 enthält einen Artikel über die Fahnenweihe des Krieger- und Veteranenvereins Pönning, die am 14. Juli 1912 stattfand:

 

Fahnenmutter war Frau Therese Eiglsperger, Gunting. An der Feier nahmen 30 Nachbarschaftsvereine mit ihren Fahnen teil. Die neue Fahne trägt das Bild des heiligen Martin.

Die Veteranen des Vereins Pönning sind stolz auf die neue Fahne. Ein ausführlicher Bericht liegt nicht vor. Leider ging die Feier nicht ohne „Exzesse“ ab, wie der nebenstehende Bericht aufzeigt.

 

 

Der Bericht zum Jahresfest 1914 erschien im „Laber-Bote“ am 11. Juli 1914: Vorstand ist weiterhin Franz Stierstorfer. Der Verein besteht aus 132 Männern. Kassenstand 850,- Mark. Verlauf: freudig, friedlich, kameradschaftlich:

 

 

Im Zeitraum 1914-1918 erschienen im „Laber-Bote“ eine Menge von Berichten über Verdienstauszeichnungen und Berichte über Gefallene.

Bereits im Kriege 1870-71 waren zwei Niedermeier-Söhne aus Pönning gefallen, für sie errichtete man eine Gedenktafel an der rechten Innenwand der Kirche. Sie wurde ergänzt durch die Gedenktafel für den 1915 gefallenen Josef Eiglsperger von Gunting. Die Tafeln wurden bei der letzten Renovierung entfernt.

Am 16. Oktober 1919 berichtet der „Laber-Bote“, daß in Pönning für die gefallenen Soldaten ein prachtvoll geschmücktes Heldengrab errichtet wurde. Der Standort des Heldengrabes ist unbekannt. Am 5. Oktober 1919 wurde die Veteranen- und Kriegerfestfeier abgehalten, während dieser Feier kam der aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft zurückgekehrte Georg Lachenschmied in seiner Heimat an. Für den Heimkehrer wurde ein ehrender Empfang und eine Feier im Gasthaus Krieger bereitet.

 

 

  • Am 24. Juni 1920 ist im „Laber-Bote“ über das 50-jährige Gründungsfest der Feuerwehr in Perkam zu lesen.
    Dabei wurde ein Denkmal für die Gefallenen der Gemeinde Perkam enthüllt. Da Perkam-Pilling immer noch Mitglied des Veteranenvereins Pönning war, ging der Pönninger Verein nach der Musikkapelle an der Spitze des Zuges.


  • Am 24. März 1925 wird über das Kriegerfest vom 19. März berichtet. In der Pönninger Kirche wurde eine Gedenktafel für die Gefallenen enthüllt, für 25-jährige Mitgliedschaft wurden Ehrenzeichen verliehen.

 

  • Am 9. Mai 1925 erschien im „Laber-Bote“ ein Bericht über die Kriegerwallfahrt der niederbayerischen Krieger- und Veteranenvereine nach Altötting. Aus dem Pönninger Verein nahmen 55 Mann teil, aus Pilling-Radldorf 20. Pilling hatte inzwischen zusammen mit Radldorf einen eigenen Verein gegründet, ihre Fahne wurde mit zwei anderen Vereinsfahnen bei der Wallfahrt von Kardinal Faulhaber in Altötting geweiht.

   

  • Am 7. Mai 1927 berichtet der „Laber-Bote“, daß der Verein in kurzer Zeit 4 seiner Mitglieder zur letzten Ruhe geleiten mußte, nämlich Johann Rödl, Alburg, Ludwig Hien, Geiselhöring, früher Bauer in Hirschling, Alois Steinbauer, Perkam und eines der Gründungsmitglieder des Pönninger Veteranenvereins Luxorius Pronadl aus Hirschling. Pronadl war Kriegsteilnehmer 1866 gegen Preußen und 1870/71 im deutsch-französischen Krieg.

   

  • Am 1. Februar 1930 berichtet der „Laber-Bote“, daß der Hofbesitzer Josef Aigner, Oberharthausen, Kriegsteilnehmer und geschätztes Mitglied zur letzten Ruhe bestattet wurde. Auch ihm gab der Veteranenverein das letzte Geleit.

   

  • Am 16. September 1932 hatte der Veteranen- und Kriegerverein sein Jahresfest. Nach dem Gedächtnisgottesdienst und der nachmittäglichen Gedächtnisfeier wurden Ehrenzeichen für langjährige Mitgliedschaft verliehen. Das 40-jährige Ehrenzeichen erhielt Josef Kammermeier, Reisberg, und das 25-jährige Ehrenzeichen Hofbesitzer Kerscher, Metting. Bei der Neuwahl wurde als Vorstand Franz Stierstorfer, Pönning, der das Amt schon 40 Jahre inne hatte, wiedergewählt. Er wurde gleichzeitig zum Ehrenvorstand ernannt und erhielt eine Urkunde. Auch hier wird bei den Ämtern ersichtlich, daß man sich bemüht hat, Mitglieder aus allen Orten, die dem Verein angeschlossenwaren, zu wählen.

    Mit Lehrer Franz Geiger, der zum 1. Schriftführer gewählt wurde, erhielten die Nazis Zugriff auf den Verein. Er ließ den Pönninger Bürgermeister Mayer absetzen.

 

 

 


Herr Franz Stierstorfer
(o3.o6.1867 - 27.o3.1944)


Urkunde zum Ehrenvorstand für Franz Stierstorfer

 

   Zeitungsbericht zum Jahresfest 1932 im „Laber-Bote“
  

 

 

Ab 1932 wurde es recht ruhig mit dem Vereinsleben, so auch mit dem Veteranen- und Kriegerverein Pönning. Das politische Leben wurde mehr und mehr von der NSDAP beherrscht und im „Kyffhäuserbund“ wurden die politischen Vereine zusammengeschlossen. Die Vereinstätigkeit erlosch. Nach dem Krieg wurden durch die Besatzungsmacht, in Bayern die Amerikaner, alle Traditionsvereine, die mit Krieg, Militär und Schützen benannt waren, verboten

Als 1949 die Bundesrepublik entstanden war, versuchte man die Vereine wieder ins Leben zu rufen, so auch den Veteranen- und Kriegerverein Pönning. Die Fahne war während des Krieges und der Nachkriegszeit bei Stierstorfer in Pönning versteckt. Zwei beherzte Männer, Xaver Kohlbeck und Josef Kollmeyer, beide aus Pönning, brachten die Fahne von 1912, die im Versteck arg gelitten hatte, zu den Klosterschwestern von Mengkofen zur Reparatur. Die Wiedergründung des Veteranen und  Kriegervereins war auch weiterhin verboten. Die Fahneninstandsetzung wurde vorerst von den Herren Kollmeyer und Kohlbeck bezahlt.

Erst Ende 1951 wurde das Verbot aufgehoben und es ging an die Wiedergründung des Veteranen- und Kriegervereins Pönning. Perkam und Hirschling gründeten einen eigenen Verein, so verblieben  Oberharthausen, Metting und Pönning beim Verein.
 
Hinweis:   Wann der Verein den Namen in Krieger- und Soldatenkameradschaft Pönning-Oberharthausen-Metting änderte, ist aus den alten Dokumenten nicht ersichtlich, vermutlich bei dieser Neugründung.

 

    Vorstandschaft bei der Wiedergründung:

  • Franz Stierstorfer, Pönning, 1. Vorstand, Sohn des langjährigen Vorstandes

  • Karl, Wild, Oberharthausen, 2. Vorstand

  • Xaver Kohlbeck, Pönning, Kassierer

  • Otto Danhauser, Pönning, Vereinsdiener

  • Josef Walkshäusl, Pönning, 1. Fahnenträger

  • Ludwig, Paukner, Pönning, 2. Fahnenträger

    Für die weiteren Ausschußmitglieder liegen keine Namen vor.
 

Da eine Salutkanone fehlte, wurde sie angeschafft; Rainer, Johann sen. war Schußmeister.

 

In den 50er Jahren gab es viele Festlichkeiten, Fahnenweihen und 3 Primizen - Josef Schmaißer, Oberharthausen, die Herren Urlberger und Schütz aus Metting. Der Verein war immer mit der Fahne dabei. Im Laufe der Jahre festigte sich das Vereinsleben wieder. Das Jahresfest wurde alljährlich am Volkstrauertag im November abgehalten. In der Faschingszeit gab es alljährlich einen Ball mit Versteigerung im Kriegerschen Wirtshaus.

  

1965/66 beschloß man eine Fahnenweihe zu halten. Bei den Franziskanerinnen im Kloster Aiterhofen wurde eine Fahne in Auftrag gegeben. Am 8. Juli 1966 war es dann so weit, Franz Stierstorfer jun. und der Festausschuß hatten alles organisiert, Schirmherr war der Landrat vom Landkreis Straubing, Sebastian Schmid. Fahnenmutter wurde Ruth Ammer, die Festjungfrauen kamen aus den Gemeindegebieten des Festvereins Pönning, Oberharthausen und Metting. Als Patenverein fungierte Perkam-Hirschling, die bis zur Wiederbegründung zum Pönninger Verein gehört hatten.

Fahnenweihe 1966: am Vorabend des Festes trafen sich 120 Gäste - vor dem alten Wohnhaus der Familie Ammer, Gunting.

 

Fahnenweihe 1966: Am Kriegerdenkmal mit der neuen Fahne. Fahnenträger Albert Kammermeier, Reisberg, und die Festdamen Monika Weyer (links) und Ursula Meier (rechts), beide aus Pönning.

 

Festumzug der Fahnenweihe 1966: Vorstand Franz Stierstorfer, Junior, Festjungfrau Ursula Meier, Pönning, der Fahnenträger Albert Kammermeier, Reisberg, mit der noch nicht enthüllten Fahne, Fahnenträger Josef Krammer mit der bisherigen Fahne des KSK-Vereins, verdeckt Festjungfrau Monika Weyer, Pönning, „Taferlbua“ Hans Stierstorfer, der jetzige Vorstand.
Foto: Ruth-Maria Ammer, Gunting

 

Fahnenweihe_1966_fahnenmutter

Fahnenweihe 1966: Pönninger Festjungfrauen mit Fahnenmutter: von links: Resi Schütz, Metting; Hannerl Kerscher, Metting; Renate Lehner, Pönning; Christa Heinrich, Pönning; Evi Ammer, Gunting; Ruth Ammer - Fahnenmutter, Gunting; Edelgard Ammer, Gunting; Elfriede Stierstorfer, Pönning; Rita Kohlbeck, Pönning und Martha Berleb, Metting.
Foto: Ruth-Maria Ammer, Gunting

 


 
Fahnenweihe der Freiwilligen Feuerwehr Pönning, Pönning 1975

Die Krieger- und Soldatenkameradschaft Pönning, Metting und Oberharthausen war als Ortsverein dabei vertreten, wenn auch mit schwächerer Besetzung, da viele Mitglieder wegen der Doppelmitgliedschaft mit dem Festverein Feuerwehr gingen.

 

Gruppenfoto anläßlich der Fahnenweihe der Freiwilligen Feuerwehr Pönning 1975 - von links nach rechts:

1. Reihe unten: Josef Haller, Pönning; Ludwig Paukner, Pönning,; Taferljunge Alois Haller, Pönning; Anita Schneider, Gunting; Fahnenmutter Ruth Ammer, Gunting; Rosmarie Röhrl, Pönning; Franz Stierstorfer, Pönning; Karl Wild Senior, Oberharthausen

2. Reihe: Josef Danhauser, Pönning; Max Schmidbauer, Pönning; Gerhard Baumann, Straubing; Johann Ammer, Gunting; Theodor Speiseder, Metting; Benno Riedl, Pönning; Alois Walkshäusl, Pönning

3. Reihe: Adolf Buchecker, Pönning; Hermann Ammer, Pönning; Albert Kammermeier, Reisberg; Johann Rainer, Pönning; Johann Eiglsperger Senior, Pönning; Hermann Buchner, Kleinpönning

4. Reihe: Josef Ammer, Metting; Adalbert Renner, Pönning; Otto Semmelbauer, Pönning; Sebastian Luger, Oberharthausen; Karl Ehrnsberger, Gunting; Rupert Röhrl, Pönning

Foto: Josef Eiglsperger, Mitterfels

 


 

1983 wurde der „Ballsaal“ im Gasthaus Krieger gesperrt, seitdem wird im Fasching ein Kappenabend in kleineren Räumen abgehalten - abwechselnd in den drei Orten Pönning, Metting, Oberharthausen.

Bei der Jahreshauptversammlung 1994 gab es eine Besonderheit:
Neben verdienten langjährigen Mitgliedern wurde Heinrich Haller
aus Pönning für 68 Jahre Vereinszugehörigkeit geehrt.

   

Heinrich Haller, Pönning, zwischen dem
Kreisverbandsvorsitzenden
Eckart Fischer
und dem Vereinsvorstand Hans Ammer

 


Die Ehrung der verdienten Mitglieder bei der Jahreshauptversammlung der Krieger- und Soldatenkameradschaft Pönning-Metting-Oberharthausen 1994.

 

Bei der Jahreshauptversammlung im Juni 2000 gab es wieder eine Ehrung langjähriger Mitglieder. Der Kreisvorsitzende Josef Schambeck und Bürgermeister Franz-Xaver Stierstorfer, Geiselhöring, referierten.

Zeitungsbericht im „Straubinger Tagblatt“ zur Jahreshauptversammlung 2000.

 

Abschluß der Jahreshauptversammlung 2000 auf dem Sportplatz Giglberg mit der Ehrung verdienter Mitglieder - von links nach rechts und von unten nach oben:

1. Reihe: Theo Speiseder, Metting; Michael Gürster, Oberharthausen; Hermann-Josef Weyer, Pönning; Benno Riedl, Pönning; Ludwig Paukner, Pönning; Theo Wimmer, Pönning; Konrad Botzler, Metting; Hermann Buchner, Kleinpönning; Adolf Buchecker, Pönning

2. Reihe: Adalbert Renner, Pönning, mit der Fahne; Richard Sattler, Pönning; Gerhard Baumann, Straubing; Karl Ehrnsberger, Gunting; Sigmund Nißl, Pönning; Hans Stierstorfer, Straubing/Pönning; Ruth Ammer, Gunting; Hans Botzler, Metting; Albert Kammermeier, Reisberg; Thomas Gerstl, Metting; Hans Zisterer, Oberharthausen; Josef Lehner, Pönning; Hermann Ammer, Pönning; Franz-Xaver Stierstorfer, Geiselhöring, der 1. Bürgermeister; Josef Schambeck, Gundhöring, der Kreisvorsitzende der KSK

3. Reihe: Ludwig Krempl, Pönning; Johann Eiglsperger, Pönning; Hans Laumer, Metting; Ludwig Heinrich, Pönning; unbekannt; unbekannt; unbekannt; unbekannt; Max Schmidbauer, Pönning; Konrad Schneider, Pönning; Hans Rainer Junior, Pönning; Richard Bayer, Pönning; Siegfried Schlecht, Pönning; Hermann Buchner Junior, Kleinpönning; Karl Wild, Oberharthausen, Reinhard Nebel, Pönning; Alois Haller, Pönning

4. Reihe: Helmut Engl, Antenring; Josef Englberger, Oberharthausen; Xaver Holzleitner, Metting; Josef Zellmer, Oberharthausen; Hubert Zellmer, Oberharthausen; Josef Peringer, Oberholzen; Ludwig Stadler, Oberharthausen; Wolfgang Gruber, Oberharthausen; Albert Kammermeier Junior, Oberharthausen; Xaver Krempl, Pönning

Foto: Agnes Steiner, Pönning

 

   

Sportplatz Giglberg 2000:

Ruth Ammer,
Vorstand Johann Stierstorfer,
Kreisvorsitzender KSK Josef Schambeck,
Bürgermeister der Gemeinde
Geiselhöring Franz Xaver Stierstorfer

Foto: Ruth Ammer, Gunting

   

Die Krieger- und Soldatenkameradschaft
im Festzug
bei der Fahnenweihe der
Freiwilligen Feuerwehr
Pönning
am 24.7. 2005:  

Ludwig Paukner, Ruth Ammer,
Herr Botzler, Metting, Theo Wimmer

Foto: Agnes Steiner, Pönning

 

 


 

Quellenaufarbeitung:
Die Materialien und Fakten wurden zusammengestellt von Frau Ruth-Maria Ammer, Gunting, in Zusammenarbeit mit Herrn Ludwig Paukner, Pönning.


Diese Chronik  der Krieger- und Soldatenkameradschaft wurde mit freundlicher Erlaubnis der beiden Autoren  Hans Haller und Pfarrer Josef Schmaißer aus Ihrem Buch: „Die Geschichte der Gemeinde Pönning“ (Seitenzahl 357-374) entnommen.

 

hans_haller Hans Haller,
Herausgeber der „Geschichte der Gemeinde Pönning“
ist gebürtiger Pönninger und seit 1981
Lehrer für Englisch und Religionslehre am
Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Lünen,
inzwischen pensioniert.

 

pfarrer_josef_schmaier  Pfarrer Josef  Schmaißer,
schuf in Zusammenarbeit  mit Herrn Hans Haller 
die „Geschichte der Gemeinde Pönning“,
ist gebürtiger Oberharthausener und im Ruhestand.
 


ile laber

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